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Rechtssicherheit
  • hohe Rechtssicherheit durch professionelle Abfrage der Voraussetzungen
  • die Rechtssicherheit hängt davon ab, ob der Vertrag richtig ausgefüllt wird und die Klauseln auch anwendbar sind
Individualität
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vermieter­freundlich
  • vertragliche Regelungen, die dem Vermieter durch Feinheiten und Spielräume eine günstige Position verschaffen
  • ohne konkrete Antworten nicht vollständig umsetzbar; Fehler beim Ausfüllen können zur Unwirksamkeit einzelner Klauseln oder zur mieterfreundlichen Auslegung führen
Ihr Aufwand
  • bequeme Erstellung durch Beantworten von 16 bis maximal 37 Fragen, anhand welcher der fertige Vertrag entwickelt wird
  • Sie müssen die Vorlage in Eigenregie an Ihre individuellen rechtlichen Bedürfnisse anpassen
Aktualität
  • umgehende Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung von 2020
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Option PREMIUM
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­­Warum ist ein individueller, vermieterfreundlicher Mietvertrag so wichtig?

  • Im Mietvertrag bieten sich gewisse Feinheiten und Spielräume zu Gunsten des Vermieters - aber auch Fallen, in die unerfahrene Vermieter tappen können.
  • Die Klauseln müssen korrekt und nach der aktuellen Rechtsprechung formuliert sein, um Gültigkeit zu haben. Schon kleine Fehler in der Formulierung können dazu führen, dass ganze Teile unwirksam und Lasten des Vermieters ausgelegt werden.
  • Der Vermieter kann also über die Jahre viel Geld sparen, wenn er z.B. Pflichten auf den Mieter abwälzen kann und seine eigenen Rechte stärkt.
  • Grundregel ist: Vermieter sollten keinen beliebigen Mietvertrag unterschreiben wenn sie ihre Immobilie vermieten.

­­Werden auch Sie ein zufriedener Vertragsfix-Kunde

Wir danken für alle konstruktiven und schönen Rückmeldungen zu unserer Arbeit.
Im Folgenden eine kleine Auswahl:


  • „Der Vertrag hat bis zum Kleinsten alles aufgeführt und ist sehr verständlich. Sowie für Mieter als Vermieter sehr zu empfehlen.‘
    Frau W.
  • „Werde Ihre Verträge bei der bald anstehenden neuen Vermietung wieder nutzen.“
    Frau S.
  • „Ich würde den Dienst wieder nutzen und war sehr zufrieden.“
    Herr R.
  • „Ich schätze ihr Angebot sehr und habe heute bereits zum zweiten Mal ihren Vertragskonfigurator in Anspruch genommen.“
    Herr Z.
  • „Ich habe schon mehrere Gewerberaumietverträge bei Ihnen angefordert und bin damit auch sehr zufrieden.“
    Herr B.

(die Namen sind uns bekannt und aus Datenschutzgründen hier abgekürzt)


Wissenswertes und Antworten auf die häufigsten Fragen zu einem Mietvertrag für Wohnraum:

  • Was ist bei einem befristeten Wohnraummietvertrag (z.B. für eine Wohnung oder ein Haus) zu beachten?

    Befristete Mietverträge (sogenannte Zeitmietverträge) für Wohnraum sind (seit dem Mietrechtsreformgesetz von 2001) nach § 575 Absatz 1 nur bei Vorliegen von bestimmten Gründen möglich:

    • der Vermieter möchte den Wohnraum für sich, Familienangehörige oder Angehörige seines Haushaltes nutzen
    • die Mieträume sollen beseitigt oder so wesentlich verändert oder instandgesetzt werden, dass dies durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses erheblich erschwert würde
    • der Vermieter möchte die Räume an einen zur Dienstleistung Verpflichteten (z.B. den Hausmeister) vermieten

    Dabei gilt, dass sobald der Grund entfällt, der Mietvertrag ab diesem Zeitpunkt als unbefristet geschlossen gilt (z.B. wenn der konkrete Familienangehörige keinen Bedarf mehr für die Wohnung hat).
    Der Mieter kann frühestens vier Monate vor Ablauf der Befristung vom Vermieter eine Auskunft verlangen, ob der Befristungsgrund noch besteht. Dafür hat der Vermieter einen Monat Zeit. Verspätungen werden dabei auf die Vertragslaufzeit angerechnet.

    Sollten im Mietvertrag anderslautende Regelungen zu Lasten des Mieters enthalten sein, so sind diese unwirksam.

    Für die Befristung gibt es dabei keine Obergrenze.


Dieser individuelle Wohnraummietvertrag kann u.a. auch konfiguriert und verwendet werden für:

  • einen befristeten Mietvertrag (bei Vorliegen von bestimmten Gründen, wie z.B. Eigennutzung)
     
  • einen Mietvertrag über eine möblierte Wohnung (auch befristet bei Vorliegen von bestimmten Gründen - anderenfalls nutzen Sie bei begrenzten Zeiträumen bitte unseren Mietvertrag für eine Ferienwohnung)
     
  • einen Mietvertrag für eine Einliegerwohnung
     
  • einen Mietvertrag für eine Eigentumswohnung
     
  • einen Mietvertrag für ein Haus (z.B. Einfamilienhaus, Villa, Reihenhaus, Doppelhaushälfte)
    Berücksichtigung von Besonderheiten, wie: Gartennutzung, Gartenpflege, Kfz-Stellplatz, spezielle Nebenkosten
    Auch für: befristeten Mietvertrag für ein Haus
     
  • einen Mietvertrag für ein oder mehrere Zimmer

Unsere Fragen, damit wir Ihren maßgeschneiderten Wohnraummietvertrag für Sie erstellen können:

Folgende Fragen stellen wir Ihnen bei der Option PREMIUM, um den Vertrag so individuell wie möglich gestalten zu können. Lediglich Fragen, welche Folgefragen beeinflussen sind unbedingt zu beantworten – alle anderen Punkte können Sie auch noch später im erstellten Vertrag eintragen.

Fragebogen für Ihren individuellen Vertrag

Klicken Sie auf eine Frage und Sie erhalten mehr Informationen dazu.

  • Was wird vermietet?

    Hier ist anzugeben, ob es sich um eine Wohnung im Mietshaus, im Wohn- und Geschäftshaus, eine Einliegerwohnung, ein Einfamilienhaus oder einzelne Zimmer handelt. Vermieten Sie einzelne Zimmer und sind Sie gleichzeitig der Mieter der gesamten Wohnung, nutzen Sie bitte nicht dieses Formular, sondern den Untermietvertrag.

    • eine Wohnung im Wohn- und Geschäftshaus
    • eine Wohnung im Wohnhaus
    • eine Einliegerwohnung
    • ein Einfamilienhaus
    • ein oder mehrere Zimmer einer Wohnung oder eines Hauses
  • Liegen all diese Voraussetzungen vor?

    Diese (wegen der Gesetzesformulierung) etwas komplizierte Frage entscheidet darüber, ob die mieterschützenden Vorschriften zum Kündigungsschutz gelten. Liegt nur eine der Voraussetzungen nicht vor (zieht etwa der Mieter mit seiner Familie in die Räume ein), gilt vollständig das soziale Mietrecht. Dann ist eine Befristung nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich (dazu sogleich).

    • Ja, alle Voraussetzungen sind gegeben.
    • Nein, es fehlt an einer oder mehrerer dieser Voraussetzungen.
  • Der Mieter darf gemeinsam mit den anderen Nutzern folgende Räumlichkeiten nutzen:

    Bei der Vermieter einzelner Zimmer kann der Mieter mitunter zusätzlich Gemeinschaftseinrichtungen nutzen. Um hier präzise abzugrenzen, können diese Einrichtungen konkret benannt werden. In diesem Fall ist der Vermieter aber auf die Dauer des Mietverhältnisses verpflichtet, die genannten Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. 

    • Bad
    • Küche
    • keine Räume für gemeinsame Nutzung vorgesehen
  • Altbau oder Neubau? Das Mietobjekt ...

    Ihre Antwort entscheidet über spezielle Regelungen im Vertrag.

    • war schon einmal vermietet
    • ist ein / befindet sich in einem gerade erst errichteten Neubau
    • wird noch errichtet
  • Darf der Mieter den Garten nutzen?

    Häufig gehört ein Garten zu einem Einfamilienhaus. Hier ist zu klären, ob und wie der Mieter den Garten nutzen darf und wer den Garten pflegt.

    • Der Mieter darf den Garten allein und ausschließlich nutzen
    • Der Mieter darf einen Teil des Gartens nutzen.
    • Der Mieter darf den Garten nicht nutzen
  • Soll der Mieter den Garten auch pflegen und bepflanzen?

    Grundsätzlich (ohne vertragliche) Regelung muss und darf der Mieter den Garten nicht bepflanzen und pflegen. Daher muss diese Frage geregelt werden. Wenn der Mieter den Garten nicht bepflanzen und pflegen soll, wird dies im Vertrag hervorgehoben, damit es hier nicht zu Mißverständnissen kommt.

    • Nein
    • Ja
  • Handelt es sich um eine Eigentumswohnung?

    Die Vermietung einer Eigentumswohnung verlangt spezielle rechtliche Regelungen, die sonst überflüssig und auch falsch wären. Daher ist die Beantwortung dieser Frage für die Qualitiät des Vertrages sehr wichtig.

    • Ja
    • Nein

    Die Eigentumswohnung ist dadurch gekennzeichnet, dass es eine Teilungserklärung und eine Gemeinschaftsordnung gibt und die verschiedenen Wohnungen (idR) unterschiedlichen Eigentümern gehören. Jedem Wohnungseigentümer ist ein Miteigentumsanteil zu geschrieben.

  • Wird dem Mieter eine Garage oder ein Stellplatz überlassen?
    • Ja
    • Nein
  • Der Mietvertrag soll für den Stellplatz

    Wenn die Garage bzw. der Stellplatz mit dem Wohnraummietvertrag überlassen wird, kann der Vertrag über den Stellplatz in der Regel nicht separat gekündigt werden. Die Kündigung des Wohnraummietvertrages (und damit des Stellplatzes) ist nur unter engen Voraussetzungen möglich. Auch eine Erhöhung des Mietzinses ist dann kaum möglich. Wenn der Vermieter den Stellplatz später mglw. kündigen möchte, sollte er am Besten einen separaten Vertrag abschließen oder diese Kündigungsmöglichkeit im Vertrag vorsehen. Es ist aber höchstrichterlich noch nicht geklärt, ob diese Klausel wirksam ist, ob also der Stellplatzvertrag dann wirklich separat kündbar ist.

    • separat von beiden Seiten kündbar sein.
    • nur zusammen mit dem Wohnraummietvertrag kündbar sein
  • Ist das Mietobjekt (teilweise) möbliert?

    Es werden spezielle Vorschriften für das Mobiliar in den Vertrag eingefügt. Die Möblierung rechtfertigt in der Regel auch einen höheren Mietzins.

    • Nein
    • Ja
  • Eine Einbauküche ist vorhanden.

    Die Einbauküche wäre im Vertrag zu nennen, wobei zusätzliche Regelungen eingefügt werden.

    • Nein
    • Ja
  • Darf der Mieter in dem Mietobjekt ein Gewerbe betreiben (teilgewerbliche Nutzung)?

    Die Zulässigkeit der gewerblichen Nutzung ist im Vertrag anzugeben. Außerdem finden sich dann zusätzliche Regelungen. 

    Als Vermieter dürfen Sie die gewerbliche Nutzung nur zulassen, wenn diese auch bauordnungs- und bauplanungsrechtlich zulässig ist. Außerdem muss die Teilungserklärung bei Wohnungseigentum die gewerbliche Nutzung zulassen.

    • Ja
    • Nein

    Die Erlaubnis der gewerblichen Nutzung sollte vom Vermieter wohlüberlegt sein. Der Vermieter sollte prüfen, ob er wirklich dem Mieter die gewerbliche Nutzung erlauben kann, denn der Mieter hat dann Anspruch auf Gewährung vertragsgemäßen Gebrauchs. Der Vermieter muss dann dafür sorgen, dass alle objektiven (nicht die subjektiven) Voraussetzungen für die Ausübung des Gewerbes vorliegen.

  • Bitte beschreiben Sie kurz das zulässige Gewerbe

    Das Gewerbe sollte so präzise wie möglich angegeben werden.

    • Soll der Vertrag befristet oder unbefristet sein?

      Der befristete Vertrag ist grundsätzlich von keiner Seite kündbar! Er läuft erst mit Ende der Frist aus. Das Gesetz lässt nur unter engen Voraussetzungen (§ 575 BGB) eine Befristung zu. Liegt keiner dieser Gründe vor, gilt der Vertrag als unbefristeter Vertrag, ist also jederzeit kündbar. Allerdings kann der Vermieter nur aus bestimmten Gründen kündigen, so dass der Mieter in diesem Fall faktisch unbegrenzt bleiben kann.

      • unbefristet
      • befristet

      Eine Befristung ist nur dann zulässig, wenn der Vermieter nach Ablauf der Mietzeit die Räume als Wohnung für sich, seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts nutzen will, in zulässiger Weise die Räume beseitigen oder so wesentlich verändern oder instand setzen will, dass die Maßnahmen durch eine Fortsetzung des Mietverhältnisses erheblich erschwert würden, oder die Räume an einen zur Dienstleistung Verpflichteten vermieten will.

      Der Grund ist präzise im Vertrag anzugeben (dazu die nächste Frage). Wird der Grund nicht angegeben oder liegt er tatsächlich nicht vor, kann der Mieter Umwandlung des Vertrages in einen unbefristeten Mietvertrag verlangen!

    • Als Grund für die Befristung gibt der Vermieter an, nach Ablauf der Mietzeit

      Hier ist nun erst einmal abstrakt anzugeben, welcher Befristungsgrund vorliegt, bevor dieser bei der nächsten Frage individuell zu beschreiben ist.

      • die Räume als Wohnung für sich, seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts nutzen will
      • in zulässiger Weise die Räume beseitigen oder so wesentlich verändern oder instand setzen will, dass die Maßnahmen durch eine Fortsetzung des Mietverhältnisses erheblich erschwert würden
      • die Räume an einen zur Dienstleistung Verpflichteten vermieten will

      erste Alternative: absehbarer Eigenbedarf, der Vermieter selbst oder Angehörige (nach der Rechtsprechung auch Nichten/Neffen) möchte nach Ablauf der Frist einziehen.

      zweite Alternative: der Vermieter plant eine Sanierung bzw. einen Umbau, wobei geplant ist, die Räume dabei umzugestalten

      dritte Alternative: ein Angestellter des Vermieters soll einziehen.

    • Konkret liegt folgender Befristungsgrund vor:

      bitte geben Sie konkret an, wer wann warum einziehen will (erste Alternative) oder wann welche Sanierungsarbeiten anstehen und wie die Wohnung dabei umgestaltet werden soll. Ihre Angaben werden nicht auf Rechtswirksamkeit oder Plausibilität geprüft!

      • Soll ein zeitlich befristeter Kündigungsausschluss vereinbart werden?

        Kündigungsausschluss bedeutet, dass sowohl Mieter, als auch Vermieter während dieser Zeit (maximal vier Jahre) den Vertrag nicht kündigen dürfen. Der Kündigungsausschluss bewirkt also eine Mindestmietzeit. Die außerordentliche Kündigung, etwa wegen Zahlungsverzug oder anderer Pflichtverletzungen, bleibt möglich. 

        • Nein
        • Ja
      • Wie lange soll die Kündigung ausgeschlossen sein?

        Der Zeitraum beginnt mit Abschluss des Vertrages, nicht mit Vertragsbeginn, denn nach der Rechtsprechung ist der Kündigungsausschluss für maximal vier Jahre ab Datum des Vertragsschlusses möglich. 

        • Dauer in Monaten
      • Wollen Sie eine Staffel- oder Indexmiete vereinbaren?

        Die Staffel- und Indexmiete steigt maximal einmal im Jahr, bei der Staffelmiete um den im Vertrag festgelegten Betrag, bei der Indexmiete um die Erhöhung des Index´ der Lebenshaltungskosten. Dieser wird monatlich vom Statistischen Bundesamt ermittelt und veröffentlicht. Die Erhöhung des Mietzinses bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete ist bei Staffel- oder Indexmiete ausgeschlossen. Eingeschränkt möglich bleiben bei der Indexmiete Erhöhungen nach Modernisierung. 

        Wird keine Staffel- oder Indexmiete vereinbart, kann der Vermieter unter den strengen gesetzlichen Voraussetzungen aller 15 Monate (§ 558 I BGB) den Mietzins an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen. Dieses Verfahren ist formell anspruchsvoll und konfliktträchtig. Bei der Staffelmiete besteht Kalkulationssicherheit, wobei die Erhöhung hinter der allgemeinen Mietentwicklung zurückbleiben oder darüber hinausgehen kann. Das kann auch bei der Indexmiete passieren. Bei der Indexmiete kommt auch eine Reduzierung in Betracht, wenn der Index fällt!

        Bei öffentlich gefördertem Wohnraum ist die Indexmiete unzulässig!

        • weder Staffel-, noch Indexmiete
        • Staffelmiete
        • Indexmiete

        Wird weder eine Indexmiete noch eine Staffelmiete vereinbart, bleibt die Miete grundsätzlich unverändert. Dann kommte eine Erhöhung nur in Frage, wenn die ortsübliche Miete höher ist. Bei der Staffelmiete sind die jeweilige Miethöhe und die jährliche Erhöhung sowie die Zeiträume, in denen eine Miete unverändert bleibt, exakt aufzunehmen. Die Staffelmiete kann beliebig lang vereinbart werden. Bei Vereinbarung einer Indexmiete bleibt diese ebenfalls jeweils ein Jahr unverändert. Die Anpassung darf nur entsprechend dem Lebenshaltungsindex des Statistischen Bundesamtes erfolgen. Der Vermieter muss also diesen Index und die Fristen immer im Auge behalten, zumal die Erhöhung ein entsprechendes schriftliches Verlangen voraussetzt. Sinkt der Index ausnahmsweise, hat der Mieter Anspruch auf Reduzierung der Miete!

        Die Mietpreisbremse hindert die Erhöhung nach dem Verbraucherpreisindex nicht, sehr wohl aber - wenn die Voraussetzungen vorliegen - die Staffelmieterhöhung!

        Bei Neuvermietung mit über der ortsüblichen Vergleichsmiete vereinbartem Mietzins ist also die Indexmiete zu empfehlen.

      • Um wieviel Prozent soll der Mietzins jährlich steigen?

        Bitte geben Sie an, um wieviel Prozent die Miete jährlich steigen soll. Die Miete steigt dann automatisch, ohne dass noch Erklärungen abzugeben wären.

        • jährliche Steigerung
      • Wie wird das Mietobjekt beheizt?

        Ihre Antwort entscheidet über Regelungen im Vertrag zur Beheizung selbst und zu den Kosten der Beheizung.

        • Zentralheizung
        • Fernwärme
        • die Wohnung wird durch eine Anlage in der Wohnung beheizt
        • es gibt keine Heizungsanlage

        Bei der Fernwärme kommt die Wärme von außen (etwa von den Stadtwerken), während die Zentralheizung in der Regel im Objekt oder in unmittelbarer Nähe betrieben wird. Eine Heizquelle in der Wohnung betreibt der Mieter auf eigene Kosten.

      • Wie wird das Wasser erwärmt?
        • zentrale Warmwassererzeugung
        • Versorgung mit Warmwasser erfolgt über Fernwärme
        • Warmwassererzeugung über eine Anlage in der Wohnung
        • Warmwasser wird nicht bereitgestellt
      • Folgendes wird für die Betriebskosten vereinbart:

        Hier ist zu entscheiden, ob die Betriebskosten als Pauschale ausgewiesen (und nicht abgerechnet) oder ob - was die Regel ist - der Mieter monatliche Vorauszahlungen leistet, die separat jährlich abgerechnet werden. Betriebskosten sind z.B. die Grundsteuer, Hauswart, Gartenpflege, Straßenreinigung und Winterdienst, Versicherungen, Müllentsorgung, u.U. Fernsehempfang usw.. Verbrauchsabhängige Kosten sollten (Wasserver- und entsorgung) oder müssen (Heizung, Warmwassererzeugung) nach individuellem Verbrauch abgerechnet werden.

        • Der Mieter zahlt monatliche Vorauszahlungen. Die Betriebskosten werden jährlich abgerechnet.
        • Die Nebenkosten werden nicht abgerechnet, sondern mit einem monatlichen Pauschalbetrag abgegolten (Inklusivmiete).
      • Welche Betriebskosten werden jährlich abgerechnet bzw. sind in der Pauschale enthalten?

        Voreingestellt und üblich ist, dass der Mieter sämtliche unter § 2 Nr. 1-16 Betriebskostenvereinbarung trägt. Wenn der Mieter darüber hinaus weitere Kosten übernehmen soll, sind diese hier anzugeben, andernfalls können sie nicht berechnet werden. Selbstredend sollten Sie nur zusätzliche Betriebskosten auswählen, die auch tatsächlich anfallen. Wenn Sie weitere, hier nicht genannte Betriebkosten umlegen wollen, tragen Sie diese im entsprechenden Feld bitte ein. Kosten der Instandsetzung oder -haltung dürfen dem Mieter nicht belastet werden. 

        • sämtliche unter § 2 Nr. 1-16 der Betriebskostenverordnung genannten Betriebskosten
        • Kosten der Überprüfung und Wartung der elektrischen Anlagen und Einrichtungen
        • Kosten der regelmäßigen Überprüfung von Gasleitungen
        • Kosten der Überprüfung und Wartung von Feuerlöschern und sonstigen Feuerschutzeinrichtungen
        • Kosten der Überprüfung und Wartung von Rauch- und Brandmeldeanlagen
        • Kosten der Überprüfung und Wartung von Alarm- und Blitzschutzanlagen
        • Kosten der Reinigung der Dachrinnen
        • Kosten der Dachrinnenheizung
        • Kosten für die Reinigung des Öltanks der Heizungsanlage
        • Kosten notwendiger Ungezieferbekämpfung
        • Wartung des Tiefgaragentores
        • Wartung und Überprüfung des Doppelparkers / KfZ-Aufzuges
        • Entsorgung von Sperr- und Sondermüll
        • folgende weitere Betriebskosten:

        Sofern Sie die Übernahme weiterer Betriebskosten durch den Mieter vereinbaren wollen, ist darauf hinzuweisen, dass die Rechtsprechung derartige Klauseln kritisch hinterfragt. Betriebskosten sind nur die Kosten, die im Rahmen der Benutzung periodisch (nicht unbedingt jährlich, aber regelmäßig) anfallen und nicht der Instandhaltung oder Instandsetzung des Gebäudes dienen. Diese obliegt nämlich dem Vermieter und wird bereits durch die Miete selbst abgedeckt. So ist es beispielsweise nicht möglich, den Mieter an der Erneuerung bestimmter Teile des Hauses oder dem Wechseln von Glühlampen zu beteiligen. Andererseits können Wartungsarbeiten durchaus übertragen werden. Die Eintragung sollte also etwa lauten: "Kosten des Betriebes und der Wartung von ....".

      • Nach welchem Maßstab sollen die Betriebskosten umgelegt werden?

        Wenn im Vertrag dazu nichts vereinbart wird, erfolgt die Umlage gemäß § 556a I BGB nach dem Verhältnis der Wohnfläche. Bei Eigentumswohnungen sollten die Kosten nach Miteigentumsanteilen umgelegt werden, wenn die Hausgeldabrechnung diesen Umlagemaßstab vorsieht, da der Eigentümer nur dann die Abrechnung weiterleiten kann. Es empfiehlt sich, hierzu im Zweifel beim Verwalter nachzufragen. Es sind auch andere Abrechnungsmaßstäbe denkbar - sogar für jede Betriebskostenart einzeln. Dann muss aber auch so abgerechnete werden. 

        • nach Miteigentumsanteilen (MEA) nur bei Wohnungseigentum möglich!
        • nach dem Verhältnis der Wohnfläche zur Gesamtwohnfläche der Wirtschaftseinheit
        • nach dem Verhältnis der Anzahl der Einheiten im Objekt
        • nach einem anderen, hier nicht genannten Umlageschlüssel.

        Nach dem Vertrag ist der Vermieter immer berechtigt, den Umlageschlüssel für die Zukunft zu ändern, wenn der neue Schlüssel nicht gegen gesetzliche Regeln verstösst.

      • Sollen auch die Heiz-, Kalt- und Warmwasserkosten in der Pauschale enthalten sein oder werden diese verbrauchsabhängig ermittelt

        Wichtig: die verbrauchsabhängige Abrechnung ist nach der Heizkostenverordnung (HeizkVO) gesetzlich vorgeschrieben! Es gibt nur wenige Ausnahmen, geregelt unter § 11 der HeizkVO

        • Die Heizkosten und die Kosten des Kalt- und Warmwassers werden verbrauchsabhängig ermittelt
        • Der Verbrauch wird nicht erfasst und diese Kosten werden nicht verbrauchsabhängig ermittelt.
      • Soll eine Kaution vereinbart werden?

        Die Kaution sichert die Ansprüche des Vermieters für den Fall, dass der Mieter seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Es ist daher unbedingt empfehlenswert, eine Kaution zu vereinbaren.

        • Ja
        • Nein

        Sie können als Vermieter gemäß § 551 BGB eine Kaution verlangen. Gesichert sind bei preisfreiem Wohnraum die Mietzahlungen, die Nachforderungen auf Betriebskostenabrechnungen und auch etwaige Forderungen nach Beendigung des Mietverhältnisses, etwa bei nicht ordnungsgemäß ausgeführten Schönheitsreparaturen oder Beschädigungen der Räume.

        Die Kaution darf höchstens das Dreifache der Miete (ohne Nebenkosten) betragen. Die Vereinbarung einer höheren Kaution ist unwirksam und führt regelmäßig dazu, dass der Vermieter überhaupt keine Kaution verlagen kann. Die Kaution ist nach § 551 Abs. 3 BGB bei einem Geldinstitut vom Vermögen des Vermieters getrennt anzulegen. Hierauf hat der Mieter einen Anspruch, so dass der Vermieter die Kaution getrennt anlegen sollte.

      • Welche Art der Kaution?

        Hier wählen Sie aus, in welcher Form der Mieter die Kaution stellt. Üblich und mit dem geringsten Aufwand verbunden ist die Verpfändung eines Sparguthabens des Mieters. Praktikabel ist auch die Bankbürgschaft.

        • Einzahlung auf Kautionskonto
        • Barkaution
        • Bürgschaft
        • Verpfändung eines Guthabens

        Die Barkaution (Bargeld oder Überweisung) ist vom Vermieter von seinem übrigen Vermögen getrennt bei einem Kreditinstitut anzulegen (extra Konto)!

      • Übernimmt der Mieter die Schönheitsreparaturen?

        Schönheitsreparaturen sind das Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden, Heizkörper einschließlich Heizrohre, der Innentüren sowie der Fenster und Außentüren von innen. Diese Arbeiten dürfen dem Mieter unter bestimmten Einschränkungen auferlegt werden. 

        • Ja
        • Nein
      • Wird dem Mieter die Wohnung in renoviertem Zustand übergeben?

        Nach der Rechtsprechung setzt die Wirksamkeit der Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter voraus, dass die Wohnung renoviert übergeben wurde oder - wenn das nicht der Fall ist - dem Mieter ein "angemessener" Ausgleich gewährt wird.

        • Ja
        • Nein
      • Dem Mieter wird folgender Ausgleich gewährt, weil die Räumlichkeiten nicht renoviert sind:

        Hier tragen Sie ein, wie hoch die Entschädigung ist, die der Mieter erhält, weil er die Schönheitsreparaturen übernimmt, obwohl er das Objekt unrenoviert übernommen hat. Der Höhe nach sollte die Entschädigung die fehlende Renovierung angemessen berücksichtigen, also etwa den geschätzten Aufwand (Material + Eigenleistungen) umfassen.

          Bitte beachten Sie, dass die Schönheitsreparaturklausel unwirksam ist, wenn die Wohnung unrenoviert übergeben wurde und dem Mieter hierfür kein angemessener Ausgleich gewährt wurde.

        • Soll der Mieter - gegebenfalls im Turnus mit anderen Nutzern - gemeinschaftliche Bereiche (Treppenhaus, Außenbereiche) reinigen bzw. von Schnee und Eis freihalten?
          • Nein
          • Ja
        • Soll am Schluss des Vertrages ein Feld für individuelle Vereinbarungen vorgesehen werden?

          Sie können weitere Absprachen mit dem Mieter schriftlich festhalten.

          • Nein, danke
          • Ja, gern. Ich fülle das Feld aber später aus.
          • Ja, gern. Ich möchte die besonderen Vereinbarungen auch sogleich eingeben
        • Soll eine Hausverwaltung im Vertrag angegeben werden?

          Wenn eine Hausverwaltung tätig ist, kann diese sogleich im Vertrag genannt werden, damit der Mieter weiß, an wen er sich bei Problemen wenden muss.

          • Ja, der Vermieter wird durch eine Hausverwaltung vertreten, die im Mietvertrag genannt werden soll
          • Nein, eine Hausverwaltung soll nicht angegeben werden
        • Bitte formulieren Sie hier die besonderen Vereinbarungen:

          Tragen Sie hier ein, was mit dem Mieter außerdem vereinbart werden soll. Der Inhalt dieser Vereinbarungen und deren Rechtswirksamkeit werden nicht überprüft!

          • Die einzelnen Angaben für den Vertrag möchte ich ..

            Bei Bejahung der Frage können Sie die konkreten Mietvertragsdaten, wie Namen der Vertragspartner, Adressen, Beginn und ggfls. Ende, Höhe des Mietzinses und der Kaution, Konto usw. im Folgenden eingeben. Ihr Vertrag wird Ihnen dann unterschriftsreif zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden die Daten absolut vertraulich behandelt. Sie müssen auch nicht alle Fragen beantworten. Wenn Sie Angaben nicht eintragen, bleiben die Felder im Vertrag frei.

            Sie erhalten den Vertrag als Word- und pdf-Dokument. Im Word-Dokument können Sie später also immer noch Änderungen vornehmen.

            Wenn Sie die Daten nicht eingeben möchten, füllen Sie den Vertrag später bitte selbst aus.

            • im Folgenden eingeben.
            • nicht hier, sondern erst in den mir zugesandten Vertrag eintragen.
          • Bitte geben Sie die Adresse und die Lage des Mietobjektes an:

            Hier ist zunächst die vollständige Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl) einzutragen. Weiter ist die Nummer (sofern vorhanden) sowie die Lage anzugeben.

            • Bitte bezeichnen Sie das/die Zimmer:
              • Bitte geben Sie nähere Einzelheiten an, bswp. Anzahl der Zimmer, Küche, Bad, sonstiges, ggfls. Bezeichnung des Kellers

                Was Sie hier formulieren, wird so 1:1 in den Vertrag übernommen. Hierher gehören also keine Wünsche oder vertraglichen Regelungen, sondern allein konkrete Beschreibungen der Mietsache. Die Wohnung sollte so konkret beschrieben werden, dass sie eindeutig identifizierbar ist. Die Größe muss nicht angegeben werden, aber die Anzahl der Zimmer ist durchaus sinnvoll. Auch sollte ein mitvermieteter Abstellraum oder Keller angegeben werden.

                • Bitte geben Sie Namen und Adresse des Vermieters an:

                  Der Vermieter ist hier mit Vor- und Zunamen bzw. bei einer Firma mit vollständiger Angabe des Firmennamens einschließlich Zusätze (GmbH) und des gesetzlichen Vertreters sowie mit der Adresse anzugeben.

                    Wichtig ist bei juristischen Personen (GmbH, OHG, GbR) die Angabe des Vertreters mit Vor- und Zunamen. Bei Erbengemeinschaften, Miteigentümergemeinschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts genügt eine Bezeichnung, die eine eindeutige Identifizierung zulässt, bspw. Erbengemeinschaft nach Klaus E., Grundstücksgemeinschaft Badstraße 12 usw. Unerläßlich ist dann jedoch die Angabe des Vertreters. Dieser muss eine natürliche Person sein und sollte mit Vor- und Zunamen und Adresse angegeben werden.

                  • Bitte geben Sie den/die Namen und (bisherige) Adressen der Mieter an

                    Der oder die Mieter sind vollständig und mit Vor- und Zunamen sowie unter Angabe der (bisherigen) Anschrift zu bezeichnen. Empfehlenswert ist zusätzlich die Angabe des Geburtsdatums. 

                      Hier sollten alle in die Wohnung einziehenden Erwachsenen angegeben werden. Kinder sind nicht anzugeben; sie leiten ihr Nutzungsrecht von den Eltern ab. Bei Paaren (auch bei Ehepaaren) sollten beide Namen angegeben werden, denn nur die hier genannten Personen haften für den Mietzins.

                    • Wann soll die Mietzeit beginnen?

                      Bitte tragen Sie das Datum ein, an dem der Mietvertrag beginnen soll. An diesem Tag sollten Sie die Wohnung übergeben. Ab diesem Tag hat der Mieter zu zahlen. Regelmäßig beginnt ein Mietvertrag am Monatsersten. 

                      • Datum
                    • Das Mietverhältnis endet am

                      Bitte tragen Sie das Datum ein, zu dem der Vertrag enden soll. Bis dahin kann keine Seite kündigen. Zu diesem Termin endet der Vertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 

                      • Bitte geben Sie Nummer oder Lage der Garage bzw. des Stellplatzes an:
                        • Bitte geben Sie die monatliche Miete an

                          Im ersten Feld ist die (Nettokalt-) Miete, also ohne Nebenkostenvorauszahlungen, in das weitere Feld die Nebenkostenvorauszahlung bzw. die Pauschale einzutragen.

                          • Mietzins
                          • Nebenkosten­vorauszahlung bzw. Nebenkostenpauschale

                          Die Summe der Einzelmieten ergibt (zzgl. Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung) den vom Mieter zu zahlenden Betrag. Bedenken Sie, dass die Zahlungspflicht anteilig bei Kündigung der Nebengelasse entfällt, wenn Sie die isolierte Kündigung zulassen (s.o).

                        • Bitte geben Sie gegebenenfalls die Vorauszahlung für Heizkosten und/oder Warmwasserbereitung an

                          Bitte tragen Sie hier die Vorauszahlung für Heizkosten und/oder Warmwasserkosten ein, wenn diese Kosten abgerechnet werden

                          • Vorauszahlung
                        • Wie hoch ist der separate Mietzins für den Stellplatz bzw. die Garage?

                          Lassen Sie das Feld leer, wenn kein separater Mietzins für den Stellplatz ausgewiesen werden soll. Dann ist natürlich die Miete für die Garage im Mietzins für die Wohnung enthalten.

                          • Mietzins

                          Häufigist zu empfehlen, den Mietzins für die Garage separat auszuweisen, da dann der Mietzins für die Wohnung / das Haus geringer ist, was bei einer Mieterhöhung Vorteile bringen kann. Dies hängt davon ab, ob bspw. der Mietspiegel Stellplätze berücksichtigt. Je nach Ausgestaltung des jeweiligen Mietspiegels kann aber auch eine Gesamtmiete wirtschaftlicher sein.

                        • In welcher Höhe soll der Mieter eine Kaution stellen?

                          Geben Sie hier die Summe in Euro ein. Die Kaution darf nicht höher als drei monatliche Kaltmieten (ohne Betriebskostenvorauszahlung) sein. 

                          • Kaution
                        • Hier können Sie das Konto angeben, auf das die Miete gezahlt werden soll:

                          Hier können Sie die Kontodaten des Vermieters eintragen, damit sie in den Mietvertrag aufgenommen werden. Lassen Sie die Antworten frei, können Sie diese Daten später im Vertrag nachtragen.

                          • Kontoinhaber:
                          • IBAN:
                          • BIC:
                          • Bank:
                        • Bitte geben Sie die Daten der Hausverwaltung ein:

                          Hinweis für die kostenlosen Beispiel-Vorlagen, welche auf dieser Seite zum Ausdrucken heruntergeladen werden können:

                          Wie alle anderen kostenlos aus dem Internet zu ladenden Formulare enthält dieses Formular die wesentlichen für die Wirksamkeit eines Vertrages notwendigen Klauseln. Die wichtigen Regelungen hingegen, die dem Vermieter eine günstige Position verschaffen, können wir Ihnen nur liefern, wenn Sie die Abfrageroutine durchlaufen. Dies hat seinen Grund darin, dass diese Regelungen sich nur dann wirksam gestalten lassen, wenn wichtige Eckpunkte und Daten bekannt sind. Deshalb empfehlen wir stets die Erarbeitung eines individuellen Vertrages.

                          Bei einem individuellen Vertrag können hingegen die für Ihre Situation maßgeblichen Umstände berücksichtigt werden.
                          Zudem wird nur dort größter Wert auf Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung gelegt - so dass man einen aktuellen, rechtsgültigen Vertrag erwarten kann.

                          Ein einfacher Mustervertrag/Einheits-Mietvertrag ist immer nur ein allgemeingültiger Vordruck und passt nie genau auf den jeweiligen Zweck, sondern muss in Eigenregie angepasst werden um allen Punkten gerecht zu werden. Solche mehr oder weniger formlosen Verträge entfalten nicht selten eine unerwünschte Wirkung wenn es zu Streitfällen kommt und sich die Gegenseite auf ungültige Passagen beruft.

                          Die Nutzung der Formulare und Mietvertragsentwürfe erfolgt auf eigenes Risiko. Der Nutzer hat eigenveranwortlich zu entscheiden, ob er fachmännischen Rat zur Vertragsgestaltung einholt.

                          Investieren Sie in einen individuellen und aktuellen Mietvertrag auf Grundlage von anwaltsgeprüften Klauseln.

                          Für einen garantiert vermieterfreundlichen Vertrag, der auf Ihre individuelle Situation ausgearbeitet ist, nutzen Sie bitte unseren preiswerten Online-Service für einen anwaltsgeprüften, aktuellen Mietvertrag für 8,90 € (brutto)

                          Zu Ihrem individuellen Wohnraummietvertrag

                          • die einzelnen Regelungen sind von einem erfahrenen Fachanwalt für Mietrecht ausgearbeitet – Sie müssen sich diese nicht selbst zeitaufwändig, mühsam und mit Rechtsunsicherheit zusammensuchen
                          • individuell für Ihre Situation passend und direkt nutzbar
                          • garantiert vermieterfreundlich
                          • nach aktueller Rechtsprechung und bundesweit gültig
                          • unverzüglich als PDF- und Word-Datei per E-Mail zugesandt
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