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Frage: Wird die Sache wirklich ohne Gegenleistung überlassen?

Anmerkungen zur Antwort

Bei der Leihe gibt es keine Gegenleistung; die Überlassung erfolgt ohne Entgelt. Die Überlassung gegen Entgelt ist in der Regel Miete, die Überlassung von Geld Darlehen, wobei auch die Überlassung von Geld ohne Zinsen als Darlehen bezeichnet wird. Abhängig von Ihrer Antwort leiten wir Sie auf die Abfrageroutine für das zutreffende Formular weiter.

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Wichtiger Hinweis:
Wir stellen diese kostenlose Vorlage ohne rechtliche Prüfung der Klauseln auf Anwendbarkeit für Ihre konkrete Situation zur Verfügung.

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Bewegliche Sachen, die verliehen werden können und deren Leihe mit diesem Vertrag geregelt werden kann sind z.B. Werkzeuge (Schlagbohrmaschine, Heckenschere, Kettensäge, Rasenmäher, Häcksler, Holzspalter, Fräse, ..), Baumaschinen (Bagger, Betonmischer, Rüttelplatte, Brecher, Bautrockner ..), Mobiliar (Biertischgarnituren, Festbestuhlung ..), fliegende Bauten (Festzelte, Pavillons, Bühnen, Karussells, Buden, Stände ..), Fahrzeuge und Zubehör (Auto/PKW, Motorrad, Fahrrad, Fahrradanhänger, Kühlanhänger, Boot, LKW, Transporter, Camper/Wohnwagen ..), Geräte/Technik (Computer, Medizintechnik, Veranstaltungstechnik, Elektrogeräte, Fotoapparat, Messgerät, Luftreiniger, technische Geräte ..), Dekorationen usw.

Sie können auch ein Grundstück oder eine Wohnung oder Zimmer verleihen (kostenfrei überlassen).

­­Warum ist ein individueller Vertrag so wichtig?

  • Im Vertrag bieten sich gewisse Feinheiten und Spielräume - aber auch Fallen, in die unerfahrene Personen tappen können.
  • Die Klauseln müssen korrekt und nach der aktuellen Rechtsprechung formuliert sein, um Gültigkeit zu haben. Schon kleine Fehler in der Formulierung können dazu führen, dass ganze Teile unwirksam und zugunsten des anderen Vertragspartners ausgelegt werden.
  • Stärken Sie Ihre eigenen Rechte und sparen Sie u.U. viel Geld indem Sie z.B. Pflichten auf den Anderen abwälzen
  • Grundregel ist: Sie sollten keinen beliebigen Vertrag unterschreiben, sondern ihre Rechte und ihr Eigentum bestmöglich schützen.

­­Werden auch Sie ein zufriedener Vertragsfix-Kunde

Wir danken für alle konstruktiven und schönen Rückmeldungen zu unserer Arbeit.
Im Folgenden eine kleine Auswahl:


  • „Der Vertrag hat bis zum Kleinsten alles aufgeführt und ist sehr verständlich. Sowie für Mieter als Vermieter sehr zu empfehlen.‘
    Frau W.
  • „Werde Ihre Verträge bei der bald anstehenden neuen Vermietung wieder nutzen.“
    Frau S.
  • „Ich würde den Dienst wieder nutzen und war sehr zufrieden.“
    Herr R.
  • „Ich schätze ihr Angebot sehr und habe heute bereits zum zweiten Mal ihren Vertragskonfigurator in Anspruch genommen.“
    Herr Z.
  • „Ich habe schon mehrere Gewerberaumietverträge bei Ihnen angefordert und bin damit auch sehr zufrieden.“
    Herr B.

(die Namen sind uns bekannt und aus Datenschutzgründen hier abgekürzt)


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Wissenswertes zu einem Leihvertrag:

Was ist ein Leihvertrag? Was sind die rechtlichen Grundlagen für diesen?

Leihe ist die unentgeltliche Überlassung einer (beweglichen oder unbeweglichen) Sache. Der Vertrag unterscheidet sich daher von der Miete isofern, als der Entleiher für die Überlassung keine Vergütung, also Mietzins bezahlen muss. Wird eine Vergütung vereinbart, handelt es sich um einen Mietvertrag. Der Leihvertrag ist im Bürgerlichen Gesetzbuch unter § 598 BGB geregelt und enthält Vorschriften zur Haftung des Verleihers, zur Mängelhaftung und zum Anspruch auf Ersatz bestimmter Aufwendungen. 


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Unser individueller Leihvertrag kann u.a. auch konfiguriert und verwendet werden für:

Dieser Leihvertrag ist u.a. für folgende bewegliche Sachen (Dinge / Gegenstände) denkbar:
Arbeitskleidung, Baugerüst, Bilder, Boot, Camping-Bedarf, Campingbus, Container, Dachbox, Dauerkarte, Dekoration, E-Bike, Küche (Einbauküche/EBK), Fahrrad, Fahrradträger, Fasssauna, Fotobox, Gartengeräte, Gerüst, Handy, Hardware, Hochdruckreiniger, Holzspalter, Hüpfburg, Instrument, Kaffeemaschine, Kehrmaschine, Kostüm, Küche, Kunstwerk, Laptop, Lautsprecher, Lichttechnik, Minibagger, Mountainbike (MTB), Musikanlage, Notstromaggregat, Oldtimer, PA-Anlage, Partyzelt, Pferd, PKW-Anhänger, Rasenmäher, Rasentraktor, Roller, Sattel, Sonnenbank, Tablet, Tontechnik, Traktor, Waffen, Wärmebildkamera, Wohnmobil, Zelt.


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  • bequeme Erstellung durch Online-Beantwortung von 9 bis maximal 22 Fragen, anhand derer der fertige Vertrag entwickelt wird
  • Sie müssen die Vorlage in Eigenregie an Ihre individuellen rechtlichen Bedürfnisse anpassen
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  • Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung von 2023
  • die Klauseln werden von Zeit zu Zeit aktualisiert

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Unsere Fragen, damit wir Ihren maßgeschneiderten Leihvertrag für Sie erstellen können:

Folgende Fragen stellen wir Ihnen bei der Option PREMIUM, um den Vertrag so individuell wie möglich gestalten zu können. Lediglich Fragen, welche Folgefragen beeinflussen sind unbedingt zu beantworten – alle anderen Punkte können Sie auch noch später im erstellten Vertrag eintragen.

Fragebogen für Ihren individuellen Vertrag

Klicken Sie auf eine Frage und Sie erhalten mehr Informationen dazu.

  • Wird die Sache wirklich ohne Gegenleistung überlassen?

    Bei der Leihe gibt es keine Gegenleistung; die Überlassung erfolgt ohne Entgelt. Die Überlassung gegen Entgelt ist in der Regel Miete, die Überlassung von Geld Darlehen, wobei auch die Überlassung von Geld ohne Zinsen als Darlehen bezeichnet wird. Abhängig von Ihrer Antwort leiten wir Sie auf die Abfrageroutine für das zutreffende Formular weiter.

    • Ja, die Überlassung erfolgt ohne Gegenleistung.
    • Nein, der "Entleiher" soll für die Überlassung bezahlen.
  • Wenn der Entleiher eine Gegenleistung erbringt, ist es keine Leihe. Aber was ist es dann?

    Die Leihe ist rechtlich dadurch gekennzeichnet, dass eine Sache überlassen wird, ohne dass der Entleiher dafür eine Gegenleistung (Zahlung) erbringt. Bei Räumlichkeiten und Grundstücken kann Leihe auch vorliegen, wenn der Entleiher zwar Betriebskosten zahlt, aber jedenfalls keine Miete. Zahlt der Entleiher etwas als Gegenleistung für die Überlassung, ist es in der Regel ein Mietvertrag. Bei der "leihweisen" Überlassung von Geld liegt in der Regel ein Darlehen vor, selbst wenn es zinslos gewährt wird (eigentlich sind die Zinsen die Gegenleistung für die Überlassung; die Rückzahlung des Darlehens selbst ist aber keine echte Gegenleistung).

    • Eine bewegliche Sache soll gegen Entgelt überlassen werden.
    • Geld soll "verliehen" werden.
    • Räume zum Wohnen sollen gegen Entgelt überlassen werden.
    • Räumlichkeiten sollen zur gewerblichen Nutzung überlassen werden
    • ein Grundstück oder Räume sollen verpachtet werden.
  • Was wollen Sie verleihen?

    Bewegliche Sachen sind alle Gegenstände, die man bewegen kann im Gegensatz zu Immobilien (Grundstücke, Häuser, Wohnungen). Bei Immobilien ist zu unterscheiden zwischen der Überlassung von Grundstücken (ein bestimmter Aussschnitt der Erdoberfläche) und einzelnen Räumen bzw. Gesamtheiten von Räumen wie Wohnungen oder Gewerberäumen. Wenn ein Gebäude überlassen werden soll, dass frei auf einem Grundstück steht, wird in der Regel das gesamte Grundstück überlassen. 

    • einen Gegenstand
    • ein Grundstück
    • Räumlichkeiten
  • Zu welchem Nutzungszweck wird das Objekt überlassen?

    Hier geben Sie ein, welche Nutzung erlaubt ist. Die Nutzung zu anderen Zwecken ist dann unzulässig.

    • Wird Zubehör zu der Leihsache mitverliehen?

      Etwaiges Zubehör, wie Ersatzteile, Schloss, Behältnis (Tasche) o.ä. sollten unbedingt benannt werden, damit im Streitfalle der Nachweis erbracht werden kann, dass diese Dinge übergeben wurden.

      • Ja
      • Nein
    • Soll es Hinweise zur Nutzung oder Beschränkungen geben?

      Wenn Sie die Nutzung des Leihgegenstandes beschränken wollen, etwa auf das Inland oder nicht außerhalb erlaubter Wege (Fahrzeuge) oder wenn Sie andere Hinweise zur Nutzung geben wollen oder auch Einschränkungen der Nutzbarkeit, beantworten Sie diese Frage mit Ja und benennen die Besonderheitem bei der nächsten Frage.

      • Ja, es sollen Einschränkungen oder Hinweise im Vertrag vermerkt werden.
      • Nein, keine Besonderheiten.
    • Weist der Leihgegenstand Mängel auf?

      Hier sind etwaige Mängel oder Beschränkungen einzutragen, denn der Verleiher haftet gegenüber dem Entleiher für "arglistig verschwiegene" Mängel, wobei arglistiges Verschweigen schon angenommen wird, wenn Mängel nicht offenbart werden, die für den Entleiher von Bedeutung sein könnten. Besser also, Sie tragen etwaige Mängel oder Besonderheiten hier ein. Nutzungsbeschränkungen geben Sie bitte bei der nächsten Frage ein.

      • Ja, ich möchte Mängel benennen.
      • Nein.
    • Fallen mit Innehaben der Leihsache Kosten an?

      Gemeint sind Kosten, die der Besitz der Sache generell mit sich bringt, wie etwa Versicherungsprämien, Steuern, Beiträge. Nicht gemeint sind die Kosten der Nutzung wie Treibstoffkosten, Wartungskosten usw., die ohnehin der Entleiher trägt. Welche Kosten anfallen, benennen Sie mit der nächsten Frage.

      • Es fallen keine Kosten an.
      • Etwaige Kosten trägt zeitanteilig der Entleiher.
      • Die Kosten trägt der Verleiher.
    • Welche Kosten fallen für den Eigentümer regelmäßig an?
      • Versicherungsprämien
      • Steuern
      • Beiträge
    • Soll der Entleiher laufende Betriebskosten tragen?
      • Ja, der Entleiher trägt die Betriebskosten während der Nutzungszeit.
      • Nein, etwaige Kosten trägt der Verleiher.
    • Wie werden die Betriebskosten umgelegt?
      • Die Betriebskosten werden vom Entleiher nach Ende der Nutzungszeit abgerechnet.
      • Der Entleiher zahlt eine monatliche Pauschale für die Betriebskosten.
      • Der Entleiher zahlt monatliche Vorauszahlungen, die abgerechnet werden.
    • Soll der Vertrag befristet oder unbefristet sein?

      Der unbefristete Leihvertrag kann von jeder Partei ohne Angabe von Gründen unter Einhaltung der Kündigungsfrist (dazu später) jederzeit gekündigt werden. Hierbei kann zusätzlich vereinbart werden, dass der Entleiher den Leihgegenstand stets zurückfordern kann, wenn der Leihzweck erreicht wurde oder hätte erreicht werden können. Wenn dies gewollt ist, wäre die dritte Antwort richtig. Dann sollte im Vertragsformular der Zweck angegeben werden (wird noch abgefragt).

      Befristete Verträge enden zu dem festgelegten Zeitpunkt und sind nicht kündbar. Der Verleiher kann also die Sache auch nicht nach Zweckerreichung zurückfordern.  Die außerordentliche Kündigung, also die Kündigung wegen Pflichtverletzung des Verleihers oder Entleihers bleibt möglich.

      Ferner kann vereinbart werden, dass der Vertrag solange läuft, bis der Entleiher die verliehene Sache zurückgeben möchte, ohne dass er eine Kündigungsfrist zu beachten hätte. Der Entleiher kann die Sache dann solange behalten, wie er möchte und jederzeit zurückgeben. Auch in diesem Fall kann aber der Verleiher die Sache zurückfordern, wenn der Zweck der Leihe erreicht wurde oder hätte erreicht werden können.

      • Befristet. Beginn und Ende des Leihzeitraumes werden fest vereinbart.
      • Unbefristet. Die Leihe ist jederzeit von beiden Seiten mit Frist kündbar.
      • Unbefristet, aber nach Erreichen des mit der Leihe verfolgten Zweckes kann der Verleiher die Sache zurückfordern.
      • Unbefristet. Der Entleiher kann die Sache jederzeit zurückgeben und der Verleiher kann sie jederzeit zurückfordern.
    • Bitte beschreiben Sie den Zweck, mit dessen Erreichen die Sache zurückzugeben ist.

      Hier geben Sie den Zweck ein, nach dessen Erreichen die verliehene Sache zurückzugeben ist. Dies kann der Urlaub bei verliehenem Zelt, die Baumaßnahme bei verliehener Maschine sein. Nach Erreichen des Zweckes oder nach Ablauf der Zeit, innerhalb der Zweck hätte erreicht werden können, kann der Verleiher die verliehene Sache zurückfordern.

      • Zu welchen Termin soll die Kündigung jeweils möglich sein?

        Der Kündigungstermin ist der Termin (die rechtzeitige Kündigungserklärung vorausgesetzt - dazu später), zu dem der Vertrag endet.

        Bei der automatischen Vertragserstellung wird nicht geprüft, ob das Zusammenspiel der Fristen Sinn ergibt! Die Daten werden ungeprüft übernommen!

        • zu jedem beliebigen Tag
        • jeweils zum Ende der Kalenderwoche
        • zu jedem 15. des Monats und zum Monatsende
        • jeweils zum Monatsende
        • zu jedem Quartalsende (31.03., 30.06., 30.09., 31.12.)
        • halbjährlich (jeweils zum 30.06 und zum 31.12. jeden Jahres)
        • zum Ende jeden Kalenderjahres (31.12.)

        Hier ist zu entscheiden, zu welchen Terminen die Vertragsparteien durch Kündigung den Vertrag beenden können. Wichtig ist dann natürlich noch die Kündigungsfrist (nächste Frage). Das Zusammenspiel von Kündigungsfrist und möglichen Beendigungsterminen ist wichtig. 

      • Wie lang ist die Kündigungsfrist?

        Die Kündigungsfrist ist die Frist, die zwischen der Kündigungserklärung und der Beendigung des Leihverhältnisses liegt. 

        Beträgt die Kündigungsfrist bspw. drei Monate und ist die Kündigung immer nur zum Jahresende möglich, kann bis zum 30.09. zum Ende des Jahres gekündigt werden, ab dem 01.10. aber dann erst zum darauffolgenden Jahr!

        Bei der automatischen Vertragserstellung wird nicht geprüft, ob das Zusammenspiel der Fristen Sinn ergibt! Die Daten werden ungeprüft übernommen!

        • einen Tag
        • drei Tage
        • eine Woche
        • zwei Wochen
        • ein Monat
        • drei Monate
        • sechs Monate
        • neun Monate
        • ein Jahr
      • Soll eine Kaution vereinbart werden?

        Die Kaution sichert die Ansprüche des Verleihers für den Fall, dass der Entleiher Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt oder die verliehene Sache beschädigt oder überhaupt nicht zurückgibt. Es ist daher empfehlenswert, eine Kaution zu vereinbaren.

        • Ja
        • Nein

        Gesichert sind die Forderungen bei verspäteter Rückgabe und etwaige Forderungen bei Beschädigungen oder Verlust der Sache. Die Höhe der Kaution ist frei vereinbar. Eine Absicherung ist vor allem bei hochwertigen Gütern oder langer Leihdauer empfehlenswert.

      • Welche Art der Kaution?

        Hier wählen Sie aus, in welcher Form der Entleiher die Kaution stellt. Üblich und mit dem geringsten Aufwand verbunden ist die Zahlung durch den Entleiher entweder bar oder durch Überweisung. Die Kaution ist nach Rückgabe - wenn alles in Ordnung ist - zurück zu zahlen.

        • Einzahlung auf Kautionskonto
        • Barkaution
        • Bürgschaft
      • Soll im Vertrag ein Feld für individuelle Vereinbarungen vorgesehen werden?

        Sie können im Vertrag weitere Vereinbarungen schriftlich fixieren.

        • Nein
        • Ja, es gibt weitere wichtige Punkte, die geregelt werden sollen.
      • Die konkreten Daten (Namen usw.) für das Formular möchte ich ..

        Bei Bejahung der Frage können Sie die konkreten Vertragsdaten, wie Namen der Vertragspartner, Adressen, Beginn und ggfls. Ende, Höhe der Kaution sowie etwaige besondere Vereinbarungen im Folgenden eingeben. Das Vertragsformular wird Ihnen dann unterschriftsreif zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden die Daten verschlüsselt übertragen und absolut vertraulich behandelt. Sie müssen auch nicht alle Fragen beantworten. Wenn Sie Angaben nicht eintragen, bleiben die Felder im Vertrag frei.

        Sie erhalten den Vertrag als Word- und pdf-Dokument. Im Word-Dokument können Sie später also immer noch Änderungen vornehmen. 

        Wenn Sie die Daten nicht eingeben möchten, ergänzen Sie später das Worddokument oder Sie füllen Sie das Formular nach dem Ausdruck aus.

        • jetzt sogleich eintragen.
        • nicht hier, sondern erst in das mir zugesandte Formular eintragen.
      • Was wollen Sie verleihen?

        Bitte tragen Sie hier ein, was Sie verleihen wollen, bspw. eine bestimmte Maschine, ein Fahrrad, ein Zelt, eine Biertischgarnitur usw. Sie können den Gegenstand hier auch näher bezeichnen. Die Angaben können Sie aber auch noch später im Formular nachtragen.

        • konkrete Beschreibung:
      • Hier geben Sie die Adresse der Liegenschaft an:
        • Straße und Hausnummer (ggfls. Flurstück):
        • Postleitzahl:
        • Ort:
        • ergänzende Beschreibung:
      • Sie haben angegeben, dass Zubehör mitverliehen wird. Bitte beschreiben Sie hier das Zubehör.

        Bezeichnen Sie hier das mitverliehene Zubehör konkret. Sie können die Angabe auch später im Formular nachtragen.

        • Beschreiben Sie kurz die Mängel der Leihsache konkret:
          • Sie wollen Einschränkungen/Besonderheiten der Nutzung benennen. Dies können Sie hier tun.

            Bitte geben Sie die Nutzungsbeschränkungen, Besonderheiten oder auch Funktionseinschränkungen konkret an.

            • Bitte geben Sie Namen, gegebenenfalls Firma und Adresse des Verleihers an:

              Der Verleiher ist hier mit Vor- und Zunamen bzw. bei einer Firma mit vollständiger Angabe des Firmennamens einschließlich Zusätze (GmbH) und des gesetzlichen Vertreters sowie mit der Adresse anzugeben. Mehrere Verleiher können nacheinander eingetragen werden.

                Wichtig ist bei juristischen Personen (GmbH, OHG, GbR) die Angabe des Vertreters mit Vor- und Zunamen. Bei Erbengemeinschaften, Miteigentümergemeinschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts genügt eine Bezeichnung, die eine eindeutige Identifizierung zulässt, bspw. Erbengemeinschaft nach Klaus E., Grundstücksgemeinschaft Badstraße 12 usw. Unerläßlich ist dann jedoch die Angabe des Vertreters. Dieser muss eine natürliche Person sein und sollte mit Vor- und Zunamen und Adresse angegeben werden.

              • Bitte geben Sie Namen, ggfls. Firma und Adresse des Entleihers an

                Der oder die Entleiher sind vollständig mit - gegebenenfalls Firmennamen und Vertreter, Vor- und Zunamen sowie unter Angabe der Anschrift zu bezeichnen. Mehrere Entleiher können Sie nacheinander eintragen.

                  Die Firma ist korrekt zu bezeichnen, ggfls. wie im Handelsregister. Bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts sollten alle Gesellschafter mit Vor- und Zunamen und Adressen angegeben werden.

                • Wann soll die Leihzeit beginnen?

                  Bitte tragen Sie das Datum ein, an dem die Leihe beginnen soll. An diesem Tag sollte die Sache übergeben werden. 

                  • Datum
                • Das Leihverhältnis endet am

                  Bitte geben Sie das Datum an, zu dem Vertrag enden soll.

                  Bei der automatischen Vertragserstellung wird nicht geprüft, ob das Zusammenspiel der Fristen Sinn ergibt! Die Daten werden ungeprüft übernommen!

                  • Datum
                • Bitte geben Sie hier die monatliche Pauschale bzw. Vorauszahlung auf die Betriebskosten ein:
                  • In welcher Höhe soll der Entleiher eine Kaution stellen?

                    Geben Sie hier die Summe in Euro ein. Tragen Sie hier nichts ein, bleibt das Feld leer. Sie können den Betrag später eintragen.

                    • Kaution
                  • Bitte formulieren Sie hier Ihre Besonderen Vereinbarungen:

                    Tragen Sie hier ein, was mit dem Mieter außerdem vereinbart werden soll. Die Rechtswirksamkeit und der Inhalt dieser Vereinbarungen werden nicht überprüft!


                    Hinweis für die kostenlosen Beispiel-Vorlagen, welche auf dieser Seite zum Ausdrucken heruntergeladen werden können:

                    Wie alle anderen kostenlos aus dem Internet zu ladenden Formulare enthält dieses Formular die wesentlichen für die Wirksamkeit eines Vertrages notwendigen Klauseln. Die wichtigen Regelungen hingegen, die dem Vermieter eine günstige Position verschaffen, können wir Ihnen nur liefern, wenn Sie die Abfrageroutine durchlaufen. Dies hat seinen Grund darin, dass diese Regelungen sich nur dann wirksam gestalten lassen, wenn wichtige Eckpunkte und Daten bekannt sind. Deshalb empfehlen wir stets die Erarbeitung eines individuellen Vertrages.

                    Bei einem individuellen Vertrag können hingegen die für Ihre Situation maßgeblichen Umstände berücksichtigt werden.
                    Zudem wird nur dort größter Wert auf Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung gelegt - so dass man einen aktuellen, rechtsgültigen Vertrag erwarten kann.

                    Ein einfacher Mustervertrag/Einheits-Vertrag ist immer nur ein allgemeingültiger Vordruck und passt nie genau auf den jeweiligen Zweck, sondern muss in Eigenregie angepasst werden um allen Punkten gerecht zu werden. Solche mehr oder weniger formlosen Verträge entfalten nicht selten eine unerwünschte Wirkung wenn es zu Streitfällen kommt und sich die Gegenseite auf ungültige Passagen beruft.

                    Die Nutzung der Formulare und Mietvertragsentwürfe erfolgt auf eigenes Risiko. Der Nutzer hat eigenveranwortlich zu entscheiden, ob er fachmännischen Rat zur Vertragsgestaltung einholt.