✓ Vorlage: Mietbürgschaft oder allgemeine Bürgschaft

Vorlage: Mietbürgschaft oder allgemeine Bürgschaft ✓
Bürgschaft zur Absicherung von Ansprüchen bspw. des Vermieters, Verpächters oder für andere Vertragstypen

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Wichtiger Hinweis:
Wir stellen diese kostenlose Vorlage ohne rechtliche Prüfung der Klauseln auf Anwendbarkeit für Ihre konkrete Situation zur Verfügung.

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Bürgschaft zur Absicherung von Ansprüchen bspw. des Vermieters, Verpächters oder für andere Vertragstypen:

Wenn Sie unsere individuelle Bürgschaft nutzen, können Sie damit z.B. folgende Vertragstypen absichern: Wohnraummietvertrag, Mietvertrag über gewerblich genutzte Räume oder Grundstücke, Pachtvertrag, Kaufvertrag, Darlehensvertrag, Bauvertrag

­­Warum ist ein individuelles Dokument so wichtig?

  • Im Rechtsdokument bieten sich gewisse Feinheiten und Spielräume - aber auch Fallen, in die unerfahrene Personen tappen können.
  • Die Klauseln müssen korrekt und nach der aktuellen Rechtsprechung formuliert sein, um Gültigkeit zu haben. Schon kleine Fehler in der Formulierung können dazu führen, dass ganze Teile unwirksam und zugunsten des anderen Vertragspartners ausgelegt werden.
  • Stärken Sie Ihre eigenen Rechte und sparen Sie u.U. viel Geld indem Sie z.B. Pflichten auf den Anderen abwälzen
  • Grundregel ist: Sie sollten kein beliebiges Rechtsdokument unterschreiben, sondern ihre Rechte und ihr Eigentum bestmöglich schützen.

­­Werden auch Sie ein zufriedener Vertragsfix-Kunde

Wir danken für alle konstruktiven und schönen Rückmeldungen zu unserer Arbeit.
Im Folgenden eine kleine Auswahl:


  • „Der Vertrag hat bis zum Kleinsten alles aufgeführt und ist sehr verständlich. Sowie für Mieter als Vermieter sehr zu empfehlen.‘
    Frau W.
  • „Werde Ihre Verträge bei der bald anstehenden neuen Vermietung wieder nutzen.“
    Frau S.
  • „Ich würde den Dienst wieder nutzen und war sehr zufrieden.“
    Herr R.
  • „Ich schätze ihr Angebot sehr und habe heute bereits zum zweiten Mal ihren Vertragskonfigurator in Anspruch genommen.“
    Herr Z.
  • „Ich habe schon mehrere Gewerberaumietverträge bei Ihnen angefordert und bin damit auch sehr zufrieden.“
    Herr B.

(die Namen sind uns bekannt und aus Datenschutzgründen hier abgekürzt)


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Bürgschaft zur Absicherung von Ansprüchen bspw. des Vermieters, Verpächters oder für andere Vertragstypen
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Aktualität
  • Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung von 2021
  • die Klauseln werden von Zeit zu Zeit aktualisiert

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Unsere Fragen, damit wir Ihre maßgeschneiderte Mietbürgschaft oder allgemeine Bürgschaft für Sie erstellen können:

Folgende Fragen stellen wir Ihnen bei der Option PREMIUM, um den Vertrag so individuell wie möglich gestalten zu können. Lediglich Fragen, welche Folgefragen beeinflussen sind unbedingt zu beantworten – alle anderen Punkte können Sie auch noch später im erstellten Vertrag eintragen.

Fragebogen für Ihr individuelles Rechtsdokument

Klicken Sie auf eine Frage und Sie erhalten mehr Informationen dazu.

  • Mit der Bürgschaft werden Ansprüche aus folgendem Vertrag abgesichert:

    Hier geben Sie an, aus welchem Vertrag Ansprüche abgesichert werden sollen.

    • Wohnraummietvertrag
    • Mietvertrag über gewerblich genutzte Räume oder Grundstücke
    • Pachtvertrag
    • anderer Vertrag
  • Soll die Bürgschaft neben den gängigen Forderungen aus dem Vertrag weitere Ansprüche absichern?

    Die Bürgschaft sichert alle gängigen Forderungen aus dem Mietvertrag (Miete, Nebenkostenvorauszahlungen, -abrechnungen, Schönheitsreparaturen, Schadensersatz). Wenn es weitere atypische Forderungen gibt (bspw. noch nicht gezahlter Kaufpreis für Einbauküche), können Sie diese hier vermerken. 

    • Nein, die Bürgschaft erfasst nur die üblichen Forderungen aus dem Mietverhältnis.
    • Ja, es gibt weitere Forderungen.
  • Hier können Sie die zusätzlichen Forderungen eingeben, die von der Bürgschaft abgesichert werden sollen:
    • Soll die Bürgschaft selbstschuldnerisch sein?

      Ist die Bürgschaft nicht selbstschuldnerisch, muss zunächst einmal der Hauptschuldner (bspw. der Mieter) verklagt werden, bevor der Bürge zahlt. Außerdem ist Voraussetzung der Inanspruchnahme des Bürgen, dass die Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner ins Leere ging. Von daher ist die selbstschuldnerische Bürgschaft zu empfehlen, denn nur dann kann der Bürge auf Zahlung in Anspruch genommen werden, ohne vorher den Hauptschuldner erfolglos in Anspruch genommen zu haben.

      • Ja, eine selbstschuldnerische Bürgschaft
      • Nein, keine selbstschuldnerische Bürgschaft.
    • Soll die Bürgschaft befristet sein?

      Befristete Bürgschaften enden zu dem in der Bürgschaft genannten Zeitpunkt und können nur bis zu diesem Termin in Anspruch genommen werden. Wird die Bürgschaft nicht befristet, endet sie - wenn sie nicht gekündigt werden kann - im Grunde nie (bzw. nach Zahlung). Im Interesse des Gläubigers (bspw. Vermieter) ist die unbefristete Bürgschaft.

      • Nein, die Bürgschaft endet nicht.
      • Ja, die Bürgschaft gilt nur bis zu einem bestimmten Datum.
    • Darf der Bürge die Bürgschaft kündigen?

      Wenn der Bürge kündigen kann, kann er sich - für die Zukunft, also ab Wirkung der Kündigung - von seiner Pflicht befreien. Dann ist der Gläubiger (bswp. Vermieter) nicht mehr abgesichert. Zu empfehlen ist daher der Ausschluss der Kündigung. Dann haftet der Bürge solange wie der Hauptschuldner (bspw. der Mieter) und kommt aus der Haftung nicht "raus".

      • Ja, der Bürge kann mit einer Frist kündigen.
      • Nein, der Bürge kann nicht kündigen.

      Mitunter besteht auf Seiten des Bürgen ein Interesse, die Haftung aus der Bürgschaft für die Zukunft entfallen zu lassen, bspw. wenn sich die Vermögensverhältnisse des Hauptschuldners verschlechtern. Dem Interesse des Gläubiger entspricht die Kündigungsmöglichkeit in der Regel nicht.

    • Die Kündigungsfrist beträgt

      Je länger die Kündigungsfrist, desto mehr Zeit hat der Gläubiger (bspw. Vermieter), sich darauf einzustellen und neue Sicherheiten beim Hauptschuldner (bspw. Mieter) anzufordern. 

      • zwei Wochen zum Monatsende
      • ein Monat zum Monatsende
      • drei Monate zum Monatsende
      • sechs Monate zum Monatsende
      • ein Jahr zum Monatsende
    • Muss der Bürge nur zahlen, wenn die Hauptforderung besteht oder ohne Prüfung auf erstes Anfordern?

      In der Regel muss der Bürge nur zahlen, wenn die Forderung des Gläubigers (bspw. Vermieter) gegen den Schuldner (bspw. Mieter) feststeht. Der Bürge kann also die Zahlung verweigern, wenn diese Forderung gar nicht besteht. Bei der Bürgschaft auf erste Anforderung wird dem Bürgen dieses Prüfungsrecht genommen; er muss sofort zahlen, wenn der Gläubiger dies schriftlich verlangt. Damit ist die Bürgschaft ein besonders scharfes Schwert.

      • Der Bürge zahlt erst nach Prüfung der Hauptforderung.
      • Der Bürge muss auf erstes Anfordern zahlen, darf also nicht die Zahlung verweigern, weil die Hauptforderung nicht besteht.
    • Soll die Haftung des Bürgen auf einen Höchstbetrag beschränkt werden?

      Im Interesse des Bürgen wird die Haftung aus der Bürgschaft häufig auf einen Höchstbetrag beschränkt. Das ist dann der Maximalbetrag, den der Bürge im Falle der Inanspruchnahme aufwenden muss (ggfls. zuzüglich Rechtsverfolgungskosten). Im Wohnraummietrecht ist die Höhe der Sicherheit auf drei Kaltmieten beschränkt. Höhere Sicherheiten (bspw. Bürgschaften) können unwirksam sein!

      • Ja, es wird eine Höchstsumme eingetragen.
      • Nein, die Bürgschaft ist unbegrenzt.
    • Soll im Vertrag ein Feld für individuelle Vereinbarungen vorgesehen werden?

      Sie können in der Bürgschaft weitere Vereinbarungen mit dem Bürgen (nicht mit dem Hauptschuldner) schriftlich fixieren.

      • Nein
      • Ja, ich fülle das aber später aus.
      • Ja, ich möchte auch sogleich die Vereinbarungen formulieren
    • Bitte formulieren Sie hier Ihre Besonderen Vereinbarungen:

      Tragen Sie hier ein, was mit dem Mieter außerdem vereinbart werden soll. Die Rechtswirksamkeit und der Inhalt dieser Vereinbarungen werden nicht überprüft!

      • Die einzelnen Angaben für den Vertrag möchte ich ..

        Bei Bejahung der Frage können Sie die konkreten Vertragsdaten, wie Namen und Adressen des Bürgen und der Vertragspartner und das Datum des Vertrages  im Folgenden eingeben. Die Bürgschaft wird Ihnen dann unterschriftsreif zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden die Daten absolut vertraulich behandelt. Sie müssen auch nicht alle Fragen beantworten. Wenn Sie Angaben nicht eintragen, bleiben die Felder im Vertrag frei.

        Sie erhalten den Vertrag als Word- und pdf-Dokument. Sie können später also immer noch Änderungen vornehmen.

        Wenn Sie die Daten nicht eingeben möchten, füllen Sie den Vertrag später selbst aus.

        • im Folgenden eingeben.
        • nicht hier, sondern erst in den mir zugesandten Vertrag eintragen.
      • Bitte geben Sie Namen und Adresse, ggfls. Geburtsdatum und Ausweisnummer des Bürgen an:

        Die Angabe präziser und korrekter Daten des Bürgen ist besonders wichtig, um ihn für den Fall der Inanspruchnahme auch erreichen zu können.

        • Bitte geben Sie Namen, gegebenenfalls Firma und Adresse des Vermieters an:

          Der Vermieter ist hier mit Vor- und Zunamen bzw. bei einer Firma mit vollständiger Angabe des Firmennamens einschließlich Zusätze (GmbH) und des gesetzlichen Vertreters sowie mit der Adresse anzugeben.

            Wichtig ist bei juristischen Personen (GmbH, OHG, GbR) die Angabe des Vertreters mit Vor- und Zunamen. Bei Erbengemeinschaften, Miteigentümergemeinschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts genügt eine Bezeichnung, die eine eindeutige Identifizierung zulässt, bspw. Erbengemeinschaft nach Klaus E., Grundstücksgemeinschaft Badstraße 12 usw. Unerläßlich ist dann jedoch die Angabe des Vertreters. Dieser muss eine natürliche Person sein und sollte mit Vor- und Zunamen und Adresse angegeben werden.

          • Bitte geben Sie Namen, ggfls. Firma und Adresse des Mieters an

            Der oder die Mieter sind vollständig und mit Vor- und Zunamen sowie unter Angabe der Anschrift zu bezeichnen. Die Firma ist korrekt zu bezeichnen, ggfls. wie im Handelsregister. Bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts sollten alle Gesellschafter mit Vor- und Zunamen und Adressen angegeben werden.

              Hier sollten alle in die Wohnung einziehenden Erwachsenen angegeben werden. Kinder sind nicht anzugeben; sie leiten ihr Nutzungsrecht von den Eltern ab. Bei Paaren (auch bei Ehepaaren) sollten beide Namen angegeben werden, denn nur die hier genannten Personen haften für den Mietzins.

            • Bitte geben Sie hier Namen und Adresse des Gläubigers der Forderung an.

              Der Gläubiger ist die Person, die Forderungen gegen den Schuldner hat. Diese Forderungen werden durch die Bürgschaft abgesichert.

              • Bitte geben Sie Namen, Vornamen und Adresse des Hauptschuldners an:

                Hauptschuldner ist der Vertragspartner, gegen den Forderungen bestehen können, die von der Bürgschaft abgesichert werden sollen.

                • Bitte tragen Sie das Datum des Vertrages ein, aus dem Forderungen mit der Bürgschaft abgesichert werden:

                  Haben die Vertragspartner den Vertrag an verschiedenen Tagen unterzeichnet, ist hier der spätere Termin einzutragen (an diesem ist der Vertrag zustande gekommen).

                  • Bitte geben Sie die Adresse des Mietobjektes an:
                    • Die Bürgschaft ist bis zum folgendem Datum befristet:

                      Bitte geben Sie das Datum an, bis zum dem der Bürge haftet. Bis dahin ist der Bürge in Anspruch zu nehmen. Danach haftet er nicht mehr!

                      • Datum
                    • Bitte geben Sie hier den Höchstbetrag der Bürgschaft ein:

                      Der Bürge soll nur bis zu einer bestimmten Höhe haften. Hier ist nun der Höchstbetrag einzutragen.


                      Hinweis für die kostenlosen Beispiel-Vorlagen, welche auf dieser Seite zum Ausdrucken heruntergeladen werden können:

                      Wie alle anderen kostenlos aus dem Internet zu ladenden Formulare enthält dieses Formular die wesentlichen für die Wirksamkeit eines Vertrages notwendigen Klauseln. Die wichtigen Regelungen hingegen, die dem Vermieter eine günstige Position verschaffen, können wir Ihnen nur liefern, wenn Sie die Abfrageroutine durchlaufen. Dies hat seinen Grund darin, dass diese Regelungen sich nur dann wirksam gestalten lassen, wenn wichtige Eckpunkte und Daten bekannt sind. Deshalb empfehlen wir stets die Erarbeitung eines individuellen Vertrages.

                      Bei einem individuellen Vertrag können hingegen die für Ihre Situation maßgeblichen Umstände berücksichtigt werden.
                      Zudem wird nur dort größter Wert auf Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung gelegt - so dass man einen aktuellen, rechtsgültigen Vertrag erwarten kann.

                      Ein einfacher Mustervertrag/Einheits-Rechtsdokument ist immer nur ein allgemeingültiger Vordruck und passt nie genau auf den jeweiligen Zweck, sondern muss in Eigenregie angepasst werden um allen Punkten gerecht zu werden. Solche mehr oder weniger formlosen Verträge entfalten nicht selten eine unerwünschte Wirkung wenn es zu Streitfällen kommt und sich die Gegenseite auf ungültige Passagen beruft.

                      Die Nutzung der Formulare und Mietvertragsentwürfe erfolgt auf eigenes Risiko. Der Nutzer hat eigenveranwortlich zu entscheiden, ob er fachmännischen Rat zur Vertragsgestaltung einholt.