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Welcher der beiden Verträge entspricht Ihrem Anspruch?

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  • nach aktueller Rechtsprechung: rechtssicher & vermieterfreundlich für Ihre konkrete Situation auf Grundlage Ihrer Antworten
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OPTION 2:
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(Sie investieren nur Zeit und Mühe, um die Vorlage in Eigenregie an Ihre individuellen rechtlichen Bedürfnisse anzupassen)

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  • einfache Vorlage für viele denkbare Situationen: muss von Ihnen also ggf. an Ihre individuelle Situation angepasst werden

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Unsere Optionen PREMIUM und ALLGEMEIN:
Merkmale sowie Vor- und Nachteile im direkten Vergleich

geprüft
  • vom Fachanwalt
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Rechtssicherheit
  • hohe Rechtssicherheit durch professionelle Abfrage der Voraussetzungen
  • die Rechtssicherheit hängt davon ab, ob der Vertrag richtig ausgefüllt wird und die Klauseln auch anwendbar sind
Individualität
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vermieter­freundlich
  • vertragliche Regelungen, die dem Vermieter durch Feinheiten und Spielräume eine günstige Position verschaffen
  • ohne konkrete Antworten nicht vollständig umsetzbar; Fehler beim Ausfüllen können zur Unwirksamkeit einzelner Klauseln oder zur mieterfreundlichen Auslegung führen
Ihr Aufwand
  • bequeme Erstellung durch Beantworten von 15 bis maximal 30 Fragen, anhand welcher der fertige Vertrag entwickelt wird
  • Sie müssen die Vorlage in Eigenregie an Ihre individuellen rechtlichen Bedürfnisse anpassen
Aktualität
  • umgehende Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung von 2020
  • die allgemeine Vorlage wird von Zeit zu Zeit aktualisiert

Option PREMIUM
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Option ALLGEMEIN
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­­Warum ist ein individueller, vermieterfreundlicher Mietvertrag so wichtig?

  • Im Mietvertrag bieten sich gewisse Feinheiten und Spielräume zu Gunsten des Vermieters - aber auch Fallen, in die unerfahrene Vermieter tappen können.
  • Die Klauseln müssen korrekt und nach der aktuellen Rechtsprechung formuliert sein, um Gültigkeit zu haben. Schon kleine Fehler in der Formulierung können dazu führen, dass ganze Teile unwirksam und Lasten des Vermieters ausgelegt werden.
  • Der Vermieter kann also über die Jahre viel Geld sparen, wenn er z.B. Pflichten auf den Mieter abwälzen kann und seine eigenen Rechte stärkt.
  • Grundregel ist: Vermieter sollten keinen beliebigen Mietvertrag unterschreiben wenn sie ihre Immobilie vermieten.

­­Werden auch Sie ein zufriedener Vertragsfix-Kunde

Wir danken für alle konstruktiven und schönen Rückmeldungen zu unserer Arbeit.
Im Folgenden eine kleine Auswahl:


  • „Der Vertrag hat bis zum Kleinsten alles aufgeführt und ist sehr verständlich. Sowie für Mieter als Vermieter sehr zu empfehlen.‘
    Frau W.
  • „Werde Ihre Verträge bei der bald anstehenden neuen Vermietung wieder nutzen.“
    Frau S.
  • „Ich würde den Dienst wieder nutzen und war sehr zufrieden.“
    Herr R.
  • „Ich schätze ihr Angebot sehr und habe heute bereits zum zweiten Mal ihren Vertragskonfigurator in Anspruch genommen.“
    Herr Z.
  • „Ich habe schon mehrere Gewerberaumietverträge bei Ihnen angefordert und bin damit auch sehr zufrieden.“
    Herr B.

(die Namen sind uns bekannt und aus Datenschutzgründen hier abgekürzt)


Unsere Fragen, damit wir Ihren maßgeschneiderten Untermietvertrag für Gewerbe für Sie erstellen können:

Folgende Fragen stellen wir Ihnen bei der Option PREMIUM, um den Vertrag so individuell wie möglich gestalten zu können. Lediglich Fragen, welche Folgefragen beeinflussen sind unbedingt zu beantworten – alle anderen Punkte können Sie auch noch später im erstellten Vertrag eintragen.

Fragebogen für Ihren individuellen Vertrag

Klicken Sie auf eine Frage und Sie erhalten mehr Informationen dazu.

  • Was wird untervermietet?

    Hier ist anzugeben, ob die gesamte Einheit oder nur ein abgegrenzter Bereich untervermietet werden. 

    • nur einzelne Räume oder Bereiche des Mietobjektes
    • das gesamte gemietete Objekt
  • Welche weiteren Räume bzw. Bereiche darf der Untermieter zusätzlich nutzen?

    Bei der Vermieter eines Bereiches der Mietsache kann der Untermieter mitunter zusätzlich Gemeinschaftseinrichtungen nutzen. Um hier präzise abzugrenzen, sollten diese Einrichtungen konkret benannt werden. In diesem Fall ist der Mieter aber auf die Dauer des Mietverhältnisses verpflichtet, die genannten Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. 

    • Bad bzw. Toilette
    • Küche
    • Keller
    • Gemeinschaftsraum
  • Ist das Objekt (teilweise) möbliert?
    • Nein, Mobiliar oder andere Einrichtungsgegenstände sind nicht vermietet.
    • Ja, im Mietobjekt sind Möbel oder andere Einrichtungen, die mit vermietet werden.
  • Soll der Nutzungszweck im Vertrag vermerkt werden?

    Die Angabe des Zweckes hat Vor- und Nachteile. Vorteil für den Untervermieter: die Nutzungsart steht fest; andere Nutzungen bedürfen seiner Zustimmung. Nachteil: Der Untervermieter steht dafür ein, dass die objektiven Nutzungsvoraussetzungen vorliegen (bspw. muss die Nutzung baurechtlich zulässig sein).

    • Ja, die beabsichtigte Nutzung des Untermieters soll beschrieben werden.
    • Nein, das Gewerbe soll im Vertrag nicht konkret beschrieben werden.
  • Bitte geben Sie den Nutzungszweck konkret an:
    • Der Vermieter (des Mieters) wird im Vertrag

      Zur Terminologie: Es gibt den Untermieter, den Mieter (= Vermieter des Untermieters) und den Vermieter (des Mieters). 

      Die Nennung des Vermieters hat Vor- und Nachteile. Notwendigenfalls (bspw. bei Mängeln) kann sich der Untermieter an den Hauptvermieter wenden. Wenn der Untervermieter dies nicht wünscht, sollte die Benennung des Hauptvermieters unterbleiben.

      • genannt
      • nicht genannt
    • Hat der Vermieter der Untervermietung zugestimmt?

      Wenn der Hauptvermieter der Untervermietung nicht zugestimmt hat, ist vom Abschluss des Untermietvertrages abzuraten, denn der Hauptmietvertrag kann deswegen außerordentlich gekündigt werden und Mieter und Untermieter müssen sofort ausziehen. In der Regel ist die Untervermietung nämlich von der Zustimmung des Hauptvermieters abhängig. Wenn Sie ohne diese Zustimmung den Untermietvertrag abschließen wollen, wird dies im Vertrag angegeben, damit das Risiko des Schadensersatzanspruches des Untermieters gegen den Mieter reduziert wird.

      • Ja
      • Nein
    • Soll der Hauptmietvertrag beigefügt und seine Regelungen sinngemäß übernommen werden?

      Wenn der Hauptmietvertrag beigefügt wird (ggfls. werden Passagen geschwärzt), können seine Regelungen sinngemäß übernommen werden. Dies ergibt Sinn, damit die Pflichten im Mietverhältnis gleichlaufen, also der Untermieter dieselben Pflichten hat wie der Hauptmieter. Wenn aber im Hauptmietvertrag Regelungen fehlen oder unwirksam sind, wird dieses Problem auf den Untermietvertrag transferiert.

      • Eine Kopie des Hauptmietvertrages wird diesem Vertrag beigefügt. Seine Regelungen gelten sinngemäß für das Untermietverhältnis.
      • Der Hauptmietvertrag wird nicht beigefügt und seine Regelungen gelten nicht im Untermietverhältnis.
    • Soll der Vertrag befristet oder unbefristet sein?

      Der unbefristete Vertrag kann von jeder Seite ohne Angabe von Gründen mit der vertraglich vereinbarten Frist zu den vertraglich aufgezählten Terminen gekündigt werden (dazu sogleich). 

      Der befristete Vertrag ist grundsätzlich von keiner Seite vor Fristende kündbar! Der Vertrag läuft erst mit Ende der Frist aus. Sie können wählen, ob sich der Vertrag verlängert, wenn eine Vertragspartei dies verlangt oder ob sich der Vertrag automatisch verlängert (dann natürlich mit jederzeitiger Kündigungsmöglichkeit), wenn keine Seite widerspricht. Die Daten der Optionsausübung bzw. die Widerspruchsfrist können Sie später eingeben.

      • unbefristet
      • befristet (ohne Verlängerung)
      • befristet, aber mit automatischer Verlängerung auf unbestimmte Zeit.
      • befristet. Die Parteien können aber Verlängerung verlangen.

      Eine Befristung ist nur dann zulässig, wenn der Vermieter nach Ablauf der Mietzeit 

      die Räume als Wohnung für sich, seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts nutzen will,

      in zulässiger Weise die Räume beseitigen oder so wesentlich verändern oder instand setzen will, dass die Maßnahmen durch eine Fortsetzung des Mietverhältnisses erheblich erschwert würden, oder

      die Räume an einen zur Dienstleistung Verpflichteten vermieten will.

      Der Grund ist präzise im Vertrag anzugeben (dazu die nächste Frage). Wird der Grund nicht angegeben oder liegt er tatsächlich nicht vor, kann der Mieter Umwandlung des Vertrages in einen unbefristeten Mietvertrag verlangen.

    • Wer kann die Verlängerung des Vertrages verlangen?

      Die andere Vertragspartei ist an die Verlängerung gebunden, wenn die Option ausgeübt wird.

      • der Untermieter
      • der Mieter
    • Die Kündigungsfrist beträgt

      Die Kündigungsfrist beschreibt den Zeitraum, der mindestens zwischen der Erklärung der Kündigung und der Beendigung des Mietverhältnisses liegt. Bei der nächsten Frage geben Sie an, zu welchem Termin jeweils gekündigt werden kann. Erst diese beiden Informationen zusammen ergeben die vollständige Regelung zur Kündigung.

      • 14 Tage
      • ein Monat
      • drei Monate
      • sechs Monate
      • ein Jahr

      Bei befristeten Verträgen, die sich automatisch verlängern, spielt die Kündigungsfrist natürlich erst für den Zeitraum nach Ablauf der Frist eine Rolle.

    • Die Kündigung kann jeweils erklärt werden zum

      Hier geben Sie an, zu welchem Termin die Kündigung wirkt. Bsp.: Kündigungsfrist drei Monate, Kündigung zum Ende jeden Quartals möglich: die Kündigung zum 30.09. ist bis zum 30.06. des Jahres zu erklären. Ab dem 01.07. ist die Kündigung dann erst zum 31.12. möglich).

      • Ende jeden Monats
      • Ende jeden Quartals (31.03., 30.06., 30.09. oder 31.12.)
      • Ende jeden Halbjahres (30.06. oder 31.12.)
      • Ende jeden Kalenderjahres (also jeweils zum 31.12.)
    • Wollen Sie eine Staffel- oder Indexmiete vereinbaren?

      Bei langfristigen befristeten - also nicht kündbaren - Verträgen ist die automatische Anpassung des Mietzinses zu empfehlen, da andernfalls die Höhe der Miete über die Laufzeit unverändert bleibt. Die Staffel- und Indexmiete steigt maximal einmal im Jahr, bei der Staffelmiete um den im Vertrag festgelegten Betrag, bei der Indexmiete um die Erhöhung des ausgewälten Index. Die Indizis werden monatlich vom Statistischen Bundesamt ermittelt und veröffentlicht. 

      • weder Staffel-, noch Indexmiete
      • Staffelmiete
      • Indexmiete, Mietzins folgt dem Verbraucherpreisindex
      • Indexmiete, Mietzins folgt dem Preisindex des Einzelhandels

      Wird keine Staffel- oder Indexmiete vereinbart, kann der Vermieter unter den strengen gesetzlichen Voraussetzungen aller 15 Monate (§ 558 I BGB) den Mietzins an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen. Dieses Verfahren ist formell anspruchsvoll und konfliktträchtig. Bei der Staffelmiete besteht Kalkulationssicherheit, wobei die Erhöhung hinter der allgemeinen Mietentwicklung zurückbleiben oder darüber hinausgehen kann. Das kann auch bei der Indexmiete passieren. Bei der Indexmiete kommt auch eine Reduzierung in Betracht, wenn der Index fällt!

      Wird weder eine Indexmiete noch eine Staffelmiete vereinbart, bleibt die Miete grundsätzlich unverändert. Dann kommte eine Erhöhung nur in Frage, wenn die ortsübliche Miete höher ist. 

      Die Mietpreisbremse hindert die Erhöhung nach dem Verbraucherpreisindex nicht, sehr wohl aber - wenn die Voraussetzungen vorliegen - die Staffelmieterhöhung!

      Bei Neuvermietung mit über der ortsüblichen Vergleichsmiete vereinbartem Mietzins ist also die Indexmiete zu empfehlen.

    • Um wieviel Prozent soll der Mietzins jährlich steigen?

      Bitte geben Sie an, um wieviel Prozent die Miete jährlich steigen soll. Die Miete steigt dann automatisch, ohne dass noch Erklärungen abzugeben wären.

      • jährliche Steigerung
    • Soll die Umsatzsteuer auf die Miete ausgewiesen werden?

      Die Umsatzsteuer ist nur auszuweisen, wenn der Mieter (= Untervermieter) diese an das Finanzamt abführt. Dies hängt davon ab, ob der Mieter zur Umsatzsteuer optiert oder nicht. Diese steuerrechtlichen Fragen sollten mit dem Steuerberater abgestimmt werden. Der Ausweis der Umsatzsteuer setzt jedenfalls die umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit des Untermieters voraus; er darf also nicht umsatzsteuerbefreite Umsätze tätigen. Im Vertrag findet sich daher die Verpflichtung des Untermieters, die Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen

      • Ja, die Umsatzsteuer wird ausgewiesen.
      • Nein, der Mieter führt keine Umsatzsteuer auf die Mieteinnahmen ab.
    • Folgendes wird für die kalten Betriebskosten vereinbart:

      Hier ist zu entscheiden, ob die Betriebskosten als Pauschale ausgewiesen (und nicht abgerechnet) oder ob - was die Regel ist - der Untermieter monatliche Vorauszahlungen leistet, die separat jährlich abgerechnet werden. Betriebskosten sind z.B. die Grundsteuer, Hauswart, Gartenpflege, Straßenreinigung und Winterdienst, Versicherungen, Müllentsorgung, u.U. Fernsehempfang usw.. Es werden die Kosten umgelegt, die der Vermieter gegenüber dem Mieter umlegt.

      • Der Untermieter zahlt monatliche Vorauszahlungen. Die Betriebskosten werden jährlich abgerechnet.
      • Die Nebenkosten werden nicht abgerechnet, sondern mit einem monatlichen Pauschalbetrag abgegolten (Inklusivmiete).
    • Die vom Vermieter abgerechneten Betriebskosten werden nach folgendem Anteil in % umgelegt:

      Bitte geben Sie hier den mit dem Mieter vereinbarten Anteil ein. Regelmäßig entspricht dieser dem Anteil der untervermieteten Räumlichkeiten zur Gesamtfläche. Jeweils nach Erhalt der Betriebskostenabrechnung durch den Hauptvermieter fordert der Untervermieter vom Untermieter den hier prozentual bestimmten Anteil an.

      • Anteil

      Nach dem Vertrag ist der Vermieter immer berechtigt, den Umlageschlüssel für die Zukunft zu ändern, wenn der neue Schlüssel nicht gegen gesetzliche Regeln verstösst.

    • Wie wird das Objekt beheizt?
      • Zentralheizung (auch mit Contracting) oder Fernwärme
      • der Untermieter betreibt die Heizung im Objekt
      • Der Mieter schuldet dem Untermieter die Beheizung nicht.
    • Wie werden die Heizkosten gegenüber dem Untermieter umgelegt?
      • Die Umlage der Heizkosten erfolgt wie die übrigen Betriebkosten (pauschal oder o.g. Quote).
      • Die Umlage der Heizkosten erfolgt verbrauchsabhängig, indem der Verbrauch des Untermieters erfasst (abgelesen) wird und die Kosten entsprechend berechnet werden.
    • Soll der Untermieter eine Kaution stellen?

      Die Kaution sichert die Ansprüche des Mieters für den Fall, dass der Untermieter seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Es ist daher unbedingt empfehlenswert, eine Kaution zu vereinbaren.

      • Ja
      • Nein

      Sie können als Vermieter eine Kaution verlangen. Gesichert sind die Mietzahlungen, die Nachforderungen auf Betriebskostenabrechnungen und auch etwaige Forderungen nach Beendigung des Mietverhältnisses, etwa bei nicht ordnungsgemäß ausgeführten Schönheitsreparaturen oder Beschädigungen der Räume.

      Die Höhe der Kaution ist nicht begrenzt. 

    • Welche Art der Kaution?

      Hier wählen Sie aus, in welcher Form der Mieter die Kaution stellt. Üblich und mit dem geringsten Aufwand verbunden ist die Verpfändung eines Sparguthabens des Mieters. Praktikabel ist auch die Bankbürgschaft.

      • Einzahlung auf Kautionskonto
      • Barkaution
      • Bürgschaft
      • Verpfändung eines Guthabens

      Die Barkaution (Bargeld oder Überweisung) ist vom Vermieter von seinem übrigen Vermögen getrennt bei einem Kreditinstitut anzulegen (extra Konto)!

    • Übernimmt der Untermieter die Schönheitsreparaturen?

      Die sog. Schönheitsreparaturen dürfen dem Mieter auferlegt werden. Nach der Rechtsprechung ist die Überwälzung auf folgende Arbeiten beschränkt: das Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden, Heizkörper einschließlich Heizrohre, der Innentüren sowie der Fenster und Außentüren von innen. 

      • Ja
      • Nein
    • Werden dem Untermieter die Räume in renoviertem Zustand übergeben?

      Nach der Rechtsprechung setzt die Wirksamkeit der Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter voraus, dass die Wohnung renoviert übergeben wurde oder - wenn das nicht der Fall ist - dem Mieter ein "angemessener" Ausgleich gewährt wird.

      • Ja
      • Nein
    • Soll am Ende des Vertrages Raum für individuelle Vereinbarungen vorgesehen werden?

      Mitunter werden über die Regelungen des Mietvertrages hinaus individuelle Absprachen getroffen, die in den Vertrag aufzunehmen sind, denn es gilt die Regel, dass eine Vertragsurkunde die Vermutung der Vollständigkeit in sich trägt. Es wird also ohne schriftliche Formulierung schwierig, sich später auf Absprachen zu berufen, wenn die andere Vertragspartei diese in Abrede stellt.

      • Nein, danke.
      • Ja, ich möchte die Vereinbarungen auch sogleich formulieren.
      • Ja, das Feld soll aber einstweilen für spätere Eintragungen frei bleiben.
    • Bitte formulieren Sie die besonderen Vereinbarungen hier:

      Bitte formulieren Sie die Absprachen so präzise und konkret wie möglich. Die Rechtswirksamkeit Ihrer Angaben wird nicht überprüft!

      • Die einzelnen Angaben für den Vertrag möchte ich ..

        Bei Bejahung der Frage können Sie die konkreten Mietvertragsdaten, wie Namen der Vertragspartner, Adressen, Beginn und ggfls. Ende, Höhe des Mietzinses und der Kaution, Konto usw. im Folgenden eingeben. Ihr Vertrag wird Ihnen dann unterschriftsreif zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden die Daten absolut vertraulich behandelt. Sie müssen auch nicht alle Fragen beantworten. Wenn Sie Angaben nicht eintragen, bleiben die Felder im Vertrag frei.

        Sie erhalten den Vertrag als Word- und pdf-Dokument. Im Word-Dokument können Sie später also immer noch Änderungen vornehmen.

        Wenn Sie die Daten nicht eingeben möchten, füllen Sie den Vertrag später bitte selbst aus.

        • im folgenden eingeben.
        • nicht hier, sondern erst in den mir zugesandten Vertrag eintragen.
      • Bitte geben Sie die Adresse des Mietobjektes an:

        Hier ist zunächst die vollständige Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl) einzutragen. 

        • Bitte konkretisieren Sie das Mietobjekt:

          Hier sollten Sie die Lage (evtl. Geschoss links/rechts) oder die Nummer der Einheit angeben.

          • Bitte bezeichnen Sie den Bereich der Einheit konkret, der untervermietet werden soll
            • Bitte geben Sie Namen und Adresse des Mieters (= Untervermieter) an:

              Der Mieter, als der Vermieter des Untermieters ist hier mit Vor- und Zunamen bzw. bei einer Firma mit vollständiger Angabe des Firmennamens einschließlich Zusätze (GmbH) und des gesetzlichen Vertreters sowie mit der Adresse anzugeben.

                Wichtig ist bei juristischen Personen (GmbH, OHG, GbR) die Angabe des Vertreters mit Vor- und Zunamen. Bei Erbengemeinschaften, Miteigentümergemeinschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts genügt eine Bezeichnung, die eine eindeutige Identifizierung zulässt, bspw. Erbengemeinschaft nach Klaus E., Grundstücksgemeinschaft Badstraße 12 usw. Unerläßlich ist dann jedoch die Angabe des Vertreters. Dieser muss eine natürliche Person sein und sollte mit Vor- und Zunamen und Adresse angegeben werden.

              • Bitte geben Sie den/die Namen und (bisherige) Adressen der Untermieter an

                Der oder die Untermieter sind vollständig und mit Vor- und Zunamen, ggfls. Firma und Namen des Vertreters sowie unter Angabe der Anschrift zu bezeichnen. 

                  Die Firma ist korrekt zu bezeichnen, ggfls. wie im Handelsregister. Bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts sollten alle Gesellschafter mit Vor- und Zunamen und Adressen angegeben werden.

                • Hauptvermieter ist:

                  Tragen Sie hier Name (bzw. Firma) des Hauptvermieters mit Adresse und ggfls. Kontaktdaten (Tel., Mail o.ä) ein. Wenn Sie hier nichts eintragen, können Sie den Namen des Vermieters im übersandten Vertrag immer noch nachtragen.

                  • Bitte geben Sie die monatliche Miete an

                    Im ersten Feld ist die (Nettokalt-) Miete, also ohne Nebenkostenvorauszahlungen, in das weitere Feld die Nebenkostenvorauszahlung bzw. die Pauschale einzutragen.

                    • Mietzins
                    • Nebenkosten­vorauszahlung bzw. Nebenkostenpauschale

                    Die Summe der Einzelmieten ergibt (zzgl. Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung) den vom Mieter zu zahlenden Betrag. Bedenken Sie, dass die Zahlungspflicht anteilig bei Kündigung der Nebengelasse entfällt, wenn Sie die isolierte Kündigung zulassen (s.o).

                  • Die Heizkostenvorauszahlung beträgt
                    • Heizkostenvorauszahlung
                  • In welcher Höhe soll der Mieter eine Kaution stellen?

                    Geben Sie hier die Summe in Euro ein. 

                    • Kaution
                  • Wann soll die Mietzeit beginnen?

                    Bitte tragen Sie das Datum ein, an dem der Mietvertrag beginnen soll. An diesem Tag sollten Sie die Wohnung übergeben. Ab diesem Tag hat der Mieter zu zahlen. Regelmäßig beginnt ein Mietvertrag am Monatsersten. 

                    • Datum
                  • Das Mietverhältnis endet am

                    Bitte tragen Sie das Datum ein, zu dem der Vertrag enden soll. Bis dahin kann keine Seite kündigen. Zu diesem Termin endet der Vertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 

                    • Bis wann müssen die Vertragsparteien der automatischen Verlängerung des Vertrages widersprechen?

                      Wenn der hier angegebene Termin verstreicht, ohne dass eine Partei der Verlängerung des Vertrages widersprochen hat, verlängert sich der Vertrag und ist dann aber jederzeit kündbar.

                      • Um wieviele Monate soll sich der Vertrag verlängern, wenn die berechtigte Partei die Option ausübt?

                        Sie haben einen Vertrag mit Verlängerungsoption. Hier tragen Sie nun ein, um welchen Zeitraum der Vertrag sich verlängert, wenn die Option ausgeübt wird.

                        • Bis wann ist die Option zur Verlängerung des Vertrages geltend zu machen?

                          Dies ist der Zeitpunkt, bis zu dem spätestens die Verlängerung des Vertrages verlangt werden muss.

                          • Hier können Sie das Konto angeben, auf das die Miete gezahlt werden soll:

                            Wenn Sie die Kontodaten angeben, werden diese in den Vertrag übernommen. Lassen Sie die Felder frei, können Sie die Kontodaten auch später in den vorbereiteten Vertrag eingeben.

                            • Kontoinhaber
                            • IBAN
                            • BIC
                            • Bank

                          Hinweis für die kostenlosen Beispiel-Vorlagen, welche auf dieser Seite zum Ausdrucken heruntergeladen werden können:

                          Wie alle anderen kostenlos aus dem Internet zu ladenden Formulare enthält dieses Formular die wesentlichen für die Wirksamkeit eines Vertrages notwendigen Klauseln. Die wichtigen Regelungen hingegen, die dem Vermieter eine günstige Position verschaffen, können wir Ihnen nur liefern, wenn Sie die Abfrageroutine durchlaufen. Dies hat seinen Grund darin, dass diese Regelungen sich nur dann wirksam gestalten lassen, wenn wichtige Eckpunkte und Daten bekannt sind. Deshalb empfehlen wir stets die Erarbeitung eines individuellen Vertrages.

                          Bei einem individuellen Vertrag können hingegen die für Ihre Situation maßgeblichen Umstände berücksichtigt werden.
                          Zudem wird nur dort größter Wert auf Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung gelegt - so dass man einen aktuellen, rechtsgültigen Vertrag erwarten kann.

                          Ein einfacher Mustervertrag/Einheits-Untermietvertrag ist immer nur ein allgemeingültiger Vordruck und passt nie genau auf den jeweiligen Zweck, sondern muss in Eigenregie angepasst werden um allen Punkten gerecht zu werden. Solche mehr oder weniger formlosen Verträge entfalten nicht selten eine unerwünschte Wirkung wenn es zu Streitfällen kommt und sich die Gegenseite auf ungültige Passagen beruft.

                          Die Nutzung der Formulare und Mietvertragsentwürfe erfolgt auf eigenes Risiko. Der Nutzer hat eigenveranwortlich zu entscheiden, ob er fachmännischen Rat zur Vertragsgestaltung einholt.

                          Investieren Sie in einen individuellen und aktuellen Untermietvertrag auf Grundlage von anwaltsgeprüften Klauseln.

                          Für einen garantiert vermieterfreundlichen Vertrag, der auf Ihre individuelle Situation ausgearbeitet ist, nutzen Sie bitte unseren preiswerten Online-Service für einen anwaltsgeprüften, aktuellen Untermietvertrag für 17,90 € (brutto)

                          Zu Ihrem individuellen Untermietvertrag für Gewerbe

                          • die einzelnen Regelungen sind von einem erfahrenen Fachanwalt für Mietrecht ausgearbeitet – Sie müssen sich diese nicht selbst zeitaufwändig, mühsam und mit Rechtsunsicherheit zusammensuchen
                          • individuell für Ihre Situation passend und direkt nutzbar
                          • garantiert vermieterfreundlich
                          • nach aktueller Rechtsprechung und bundesweit gültig
                          • unverzüglich als PDF- und Word-Datei per E-Mail zugesandt
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